Hilf mit unsere Meere zu schützen

Von Megan Denny

Laut den Schätzungen von National Geographic landen jedes Jahr 5,25 Billionen Müllteilchen im Meer. Das sind etwa 700 Müllteilchen für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf dem Planeten. Und Vieles von diesem Müll besteht aus Plastik. Das Volumen und die Art des Mülls haben Auswirkungen auf alle Meeresbewohner, vom kleinsten Plankton bis hin zu den größten Walen.

Trash

Als Tauchprofi hast du die richtige Qualifikation, um etwas dafür zu tun, dass die Meere wieder gesünder werden. Es gibt viele Möglichkeiten einen positiven Beitrag zu leisten. Man kann zum Beispiel das ganze Jahr über an Project AWARE® Dive Against Debris®-Erhebungen teilnehmen oder am internationalen Tag der Küstensäuberung besondere Events veranstalten. Hier sind ein paar Anregungen und Beispiele für das, was andere PADI®- Profis am internationalen Tag der Küstensäuberung im September vorhaben.

Samstag, 16. September

Der internationale Tag der Küstensäuberung bietet eine perfekte Gelegenheit dazu, einen wichtigen Beitrag in deiner Gemeinde zu leisten und die Menschen über dein Unternehmen zu informieren. Hier sind einige Tipps für ein erfolgreiches Cleanup-Event:

  • Mach Werbung – schicke eine kurze Pressemitteilung an die lokalen Nachrichten (Vorlagen und Tools gibt es auf der PADI Pros Website).
  • Fülle dein Lager auf – Lege deinen Taucher nahe, sich mit Netzbeuteln, Messern und Handschuhen auszurüsten. Sag den Teilnehmern, die an Land mitmachen, dass sie Gartenhandschuhe mitbringen sollen. Aber halte zusätzliche Handschuhe für diejenigen bereit, die ihre Handschuhe vergessen.
  • Such dir einen Partner – Lade lokale Umweltorganisationen ein. Sie können bei der Aufklärung der Teilnehmer helfen.
  • Schaffe Anreize Jack’s Diving Locker auf Hawaii schenkt allen Tauchern, die an den Säuberungsaktionen an der Küste und unter Wasser teilnehmen, eine kostenlose Flaschenfüllung und verleiht ihnen Ausrüstungen zum halben Preis. Das Event findet am internationalen Tag der Küstensäuberung von 9 bis 12 Uhr am Pier von Kailua-Kona statt.
  • Dokumentiere deine Aktivitäten – Schneide ein Video oder eine Diashow und teile sie in den sozialen Medien und mit deinen Nachrichtensendern vor Ort. Hier ist ein Beispiel aus dem Eco Dive Center in Kalifornien.

In diesem Jahr arbeiten das Eco Dive Center und die beiden Clubs PCH Scuba und In2DeepScuba am internationalen Tag der Küstensäuberung beim 13. Underwater Santa Monica Pier Cleanup zusammen.

Tu etwas – das ganze Jahr über

Du musst nicht auf den internationalen Tag der Küstensäuberung warten, um etwas zu tun. Bei Dive Against Debris Erhebungen können Taucher das ganze Jahr über und an jedem Tauchplatz der Welt Müll einsammeln. Und wenn du regelmäßig am selben Tauchplatz tauchst, warum „adoptierst“ du ihn dann nicht einfach? Von Project AWARE erhältst du diverse Tools und jedes Jahr auch einen Bericht über den Zustand deines Tauchplatzes. Du musst nur einmal im Monat eine Dive Against Debris Erhebung durchführen und deinen Bericht über den Müll, den ihr im Meer gefunden habt, weiterleiten. Euer Engagement gibt euch nicht nur ein gutes Gefühl, ihr erhaltet auch eine besondere Anerkennung dafür, dass ihr euch für den Planeten und eure Gemeinden einsetzt. Hier erfährst du mehr darüber: projectaware.org/adoptadivesite.

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Triff die richtigen Entscheidungen

Auch wenn du nicht im Wasser bist, kannst du etwas tun, um für ein sauberes und gesundes Meer zu kämpfen.

  • Spende an Project AWARE – und sage deinen Freunden, deiner Familie und deinen Tauchschülern im Rahmen einer Spendenaktion, sie sollen es dir nachmachen. Und los geht‘s: org/support. Du kannst dir auch die Spendenaktionen von anderen Meeresfreunden ansehen, und zwar auf Finathon.org.

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Leiste deinen Beitrag – Dive Against Debris®

Von Megan Denny

Für die meisten Menschen bedeutet die Verschmutzung der Meere nur: Aus den Augen, aus dem Sinn. Aber als Tauchprofi weißt du, dass an vielen Orten große Müllprobleme unter der Wasseroberfläche lauern. Aus diesem Grund hat Project AWARE® Dive Against Debris® entwickelt. Es handelt sich um ein bürgerwissenschaftliches Programm, dass es dir und deinen Tauchfreunden ermöglicht, wichtige Daten über den Müll zu sammeln, der das Meer und seine Lebensräume verschmutzt.

Seitdem es Dive Against Debris gibt (2011):

  • haben über 30.000 Taucher teilgenommen
  • wurden über 900.000 Müllteile gesammelt und gemeldet
  • wurden Tausende Meerestiere entdeckt, die sich verheddert hatten

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Die Daten, die von Tauchern über den Müll im Meer gemeldet werden, sind von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, das Problem der Verschmutzung der Meere zu bewältigen und zu verhindern. Letztes Jahr handelte es sich beispielsweise bei 26 Prozent aller Müllteile, die über Dive Against Debris gemeldet wurden, um zurückgelassene, verloren gegangene oder anderweitig entsorgte Fanggeräte („ALDFG“). Mit ALDFG, auch „Ghost Gear“ (d. H. Geisterausrüstung), sind beschädigte Fanggeräte gemeint, in denen Fische und andere Meerestiere gefangen werde, und zwar lange nachdem die Geräten verloren gegangen sind oder von Fischern zurückgelassen wurden. Diese Geisterausrüstungen sind für marine Lebensräume verheerend, denn hunderte Tierarten wie Robben, Schildkröten, Delfine und Wale verheddern sich in ihnen und kommen zu Tode.  In einer Erhebung von 2007 schätzte NOAA, dass allein im nationalen Meeresschutzgebiet der Florida Keys über 85.000 Hummer und Krabben in Geisterfallen gefangen waren.

Durch „Partnerships Against Trash“ (d. h. Partnerschaften gegen Müll) engagiert sich Project AWARE auch gemeinsam mit Einzelpersonen, Regierungen, NGOs und Unternehmen einschließlich Allianzen wie der Global Ghost Gear Initiative (GGGI) für neue Lösungen. Erst dieses Jahr hat GGGI in Alaska, Maine (USA) und in Großbritannien Programme zur Vermeidung und Bergung von Ghost Gear ins Leben gerufen.

Das Meer, das wir lieben, braucht jede Hilfe, die es kriegen kann. Wenn du deine Tauchschüler und Kunden dazu ermutigst, an Dive Against Debris Erhebungen teilzunehmen, können wir die Gesundheit der Ökosysteme im Meer verbessern und den politischen Entscheidungsträgern wertvolle Informationen über den Müll im Meer liefern.

Müll im Meer zu melden ist jetzt noch einfacher

Mit Project AWAREs neuer Dive Against Debris App für Android und iOS ist es jetzt ganz einfach Daten zum Müll im Meer weiterzuleiten. Mit der Dive Against Debris App kannst du:Open Water Manual (Redesign)

  • dank einer Liste mit den gängigsten Müllteilen, die Daten über den Müll schnell melden
  • mit dem GPS-System deines mobilen Geräts schnell und einfach den Standort eines Tauchplatzes hinzufügen
  • Informationen aus einem früheren Bericht über den gleichen Tauchplatz herauskopieren
  • Keine Datenverbindung? Kein Problem. Die App speichert deine Daten als Entwurf, den du später abschließen und weiterleiten kannst, sobald deine Verbindung wiederhergestellt ist.

Die kostenlose App gibt es ab dem 21. August im App Store oder bei Google Play. Lade sie dir herunter, um Daten über den Müll im Meer weiterzuleiten und andere Leute aufzuklären.

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Unterstütze den Meeresschutz: PADIs Vier Säulen der Veränderung

Project AWARE® wurde in diesem Jahr 25 Jahre alt. Es ist ein unglaublicher Meilenstein, der durch deine unentwegte Unterstützung für den Meeresschutz erzielt wurde. Da PADI sein Engagement für Meeresgesundheit und Meeres-Tierschutz durch die vier Säulen der Veränderung verstärkt, sind jetzt PADI Pros mehr denn je in der Lage, die globale Tauchgemeinschaft anzuführen und sie zu ermutigen, Agenten für eine positive Veränderung in Bezug auf Meeresschutz zu sein.

Unser Wasserplanet braucht jede Hilfe, die er kriegen kann. Acht Millionen Tonnen Plastik enden jedes Jahr im Meer ab. Erhöhte Temperaturen und Meeresversäuerung haben schon 20 Prozent der weltweiten Korallenriffe zerstört. Überfischung kennt keine Grenzen. Einige Hai-Arten sind am Rande des Aussterbens, ihre Zahl hat sich bis zu 80 Prozent reduziert. Der Verlust dieser Spitzen-Raubtiere kann ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen.

Die Tauchgemeinschaft, und vor allem PADI Pros, spielen eine entscheidende Rolle im vorbildlichen Meeresschutz. Dein Engagement für den Meeresschutz durch deine PADI Mitgliedschaftserneuerung, verleiht dem Meer weiterhin eine Stimme, hilft und schützt Meereslebewesen vor den Gefahren von Meeresverschmutzung.

DER ZUSTAND DER MEERE: Unterstütze weltweite Bemühungen für ein gesundes Meer. Verbinde dich mit Project AWARE, um das Meer vom Müll zu säubern, und schließe Partnerschaften, um ‚Marine Protected Areas’ auf der ganzen Welt zu etablieren. Mit der Dive Against Debris® app, kannst du Meeresverschmutzung  jetzt noch einfacher melden.

SCHUTZ DER MEERESBEWOHNER: Protect marine life biodiversity. Support Project AWARE® and other organizations that work to enact legislation, educate the public and fight shark finning and overfishing.

MENSCHEN UND GEMEINSCHAFT: Unternehme mehr, um beim Aufbau der Tauchinfrastruktur zu helfen, und dabei, lokale Anwohner auszubilden, um Nachhaltigkeit zu fördern. Informiere und unterstütze die ansässigen Gemeinschaften, um das Bewusstsein für Umweltschutz zu hegen, das für den Schutz der Weltmeere und deren Bewohner ausschlaggebend ist.

GESUNDHEIT UND WOHLBEFINDEN: Wenn wir helfen, die Welt von außen zu heilen, heilen wir auch innerlich. Durchs Tauchen haben viele Menschen Hoffnung für ihre Zukunft geschöpft. Geschichten von überbrückten Widrigkeiten, Krankheiten und Schwierigkeiten, zeugen von der heilenden Kraft des Tauchens. Teile diese unglaublichen Geschichten vom persönlichen Wandel, so dass andere davon profitieren können.

Werfe einen Blick auf deinen aktuellen Kommunikationsplan, und passe Initiativen deinen speziellen, lokalen Bedürfnissen und Möglichkeiten an. Du tust dies wahrscheinlich bereits, aber durch deine Prioritätssetzung, die Menschen über diese gemeinsame Verpflichtung zu informieren, übst du gezielten Einfluss aus, um die Basis von Tauchern, Botschaftern und Beschützern, von denen unser Meeresplanet abhängt, auszuweiten. Wenn wir Taucher weltweit effektiver auf lokaler Ebene engagieren können, ist globale Veränderung unvermeidlich.

 

 

 

 

 

 

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PADI feiert den Tag der Erde – mit neuen Partnerschaften zum Schutz unserer Meere

Rancho Santa Margarita, Kalifornien – 19. April 2017 – Nur noch wenige Tage bis zum Tag der Erde, Anlass für PADI®, das eigene langjährige Engagement im Umweltschutz weiter auszubauen und neue Kräfte für zwei der Vier Säulen der Veränderung zu mobilisieren, d. h. zum Schutz der Gesundheit der Meere und zum Schutz von Meerestieren. Während PADI weiterhin Project AWARE® bei der Reduzierung des Mülls im Meer und beim Schutz bedrohter Hai- und Rochenarten unterstützt, fördert PADI nun auch zusammen mit anderen Organisationen diverse Initiativen™, die positive Veränderungen auf unserem Meeresplaneten bewirken sollen, Initiativen u. a. vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und von Mission Blue.

Gesunde Meere, gesunder Planet

Ganz im Sinne des nachhaltigen Entwicklungsziels der Vereinten Nationen (Ziel 14): Leben unter Wasser können die PADI Regionalbüros, Mitglieder und Taucher nun weltweit noch mehr zum Schutz der Meere und zum nachhaltigen Umgang mit ihnen und ihren Ressourcen tun. Im Vorfeld des Welttags der Meere am 8. Juni 2017 wird PADI am #SaveOurOcean-Dialog des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen teilnehmen und die Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels Nr. 14 unterstützen. Über verschiedene PADI-Kommunikationskanäle werden sich PADI Mitglieder und Taucher an den Diskussionen beteiligen, mit denen noch mehr Menschen bewusst gemacht werden soll, wie wichtig die Gesundheit der Meere ist und welche Auswirkungen sie auf die übergeordnete Nachhaltigkeitsagenda hat – auf die Beseitigung von Armut, den Schutz des Planeten und das Erreichen von Wohlstand für alle.

PADI arbeitet außerdem mit Mission BlueTM zusammen und unterstützt deren Maßnahmen zum Schutz von Meeresgebieten. Wer Berichte über Hope Spots (d. h. Orte der Hoffnung) teilt – also über besondere Orte, die für die Gesundheit der Meere besonders wichtig sind und die von Dr. Sylvia Earle und Mission Blue als solche benannt wurden – der hilft dabei, Gebiete zu identifizieren, die Meeresschutzgebiete werden sollten. Durch die Festlegung von Hope Spots können die PADI Familie und die Tauchbranche dabei helfen, dass das Ziel des Weltkongresses der Weltnaturschutzunion (IUCN) erreicht wird, nämlich dass bis zum Jahr 2030 etwa 30 Prozent der Weltmeere geschützt sind. In den kommenden Monaten wird die PADI Community ihre Kräfte mit anderen bündeln, sich noch mehr für den Schutz der Gewässer unserer Welt engagieren und sich dafür einsetzen, dass wichtige Meeresgebiete als schutzbedürftig anerkannt werden.

Bei jedem einzelnen Tauchgang

Mit Hilfe von PADI führt Project AWARE seine wichtige Arbeit fort – zum Schutz unseres Meeresplaneten, bei jedem einzelnen Tauchgang. Von Gemeinschaftsaktionen direkt vor Ort bis hin zu groß angelegten Veränderungen in der Politik – zusammen mit Partnern, PADI Mitgliedern und Tauchern will Project AWARE dafür sorgen, dass weniger Müll in unseren Meeren landet und die weltweit am stärksten bedrohten Hai- und Rochenarten schützen. Die Meere sind auf die Unterstützung der Taucher angewiesen. PADI Taucher sollen dazu ermutigt werden, sich zu engagieren und ihre Unterstützung durch Spenden an Project AWARE zu zeigen, aber auch direkt vor Ort durch ihre Teilnahme an Aktionen wie Dive Against Debris®-Säuberungstauchgängen und „Adoptionen“ von Tauchplätzen über Adopt a Dive SiteTM. Alle Tauchprofis sollen außerdem das Project AWARE Aktions-Kit mit Tipps für Taucher verwenden.

In der Startphase des neuen Corporate Social Responsibility-Programms will PADI seine Mitglieder und Taucher dafür gewinnen, weltweit Initiativen zu unterstützen, die sich im Rahmen der Vier Säulen der Veränderung für eine bessere Zukunft der Meere einsetzen. Indem wir handeln und etwas dafür tun, dass weniger Müll im Meer landet, mehr Meeresschutzzonen eingerichtet werden und Meerestiere geschützt werden, können wir zusammen für mehr biologische Vielfalt sorgen und dafür, dass mit den Meeren und ihren Ressourcen nachhaltig umgegangen wird. Dieses Thema steht am Tag der Erde, am 22. April 2017 ganz oben auf unserer Liste und PADI setzt sich dafür ein, dass es das ganze Jahr über weiter darüber gesprochen wird. PADI Mitglieder und Taucher setzen sich jeden Tag für Veränderungen ein und können ihre Geschichten mit anderen teilen und sie ermutigen, es ihnen gleich zu tun. Wenn du gerne eine Geschichte teilen möchtest, dann schreibe uns an: [email protected].

Seid die Besten. Seid PADI – The Way The World Learns To Dive

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PADI Advanced Training Academy in Berlin

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Am 11 November 2016 war es so weit. Die erste PADI Advanced Training Academy wurde in Berlin durchgeführt.

Das Seminar fand im PADI 5 Star IDC Center „Action Sport Tauchzentrale“ statt. Diese „Top Location“ bietet neben verschiedenen Klassenzimmern auch einen Pool der direkt im Shop ist. Es sind also keine langen Wege notwendig. PADI nutzt die „Action Sport Tauchzentrale“ schon seit vielen Jahren zur Durchführung von IE´s in Berlin.

PADI Advanced Training Academy

Es war ein spannendes, lehrreiches und höchst interaktives Eintagesprogramm für PADI Instructor (und höher),, an dem immer mehr PADI Pros in gesammt Europa teilnehmen. Sie lernen neue, aktualisierte und verfeinerte Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie dazu anregen, ihr Tauchgeschäft weiterzuentwickeln.

Das Programm wurde von Thomas Sobotta, PADI Reginal Manager für Nord-Deutschland und PADI Instructor Examiner, durchgeführt.

Die PADI Advanced Training Academy besteht aus zwei Teilen. Einem trockenen Teil, im Klassenzimmer und einem nassen Teil, im Pool. Während des Programms wurden folgende aktuelle Themen behandelt, und folgende Workshops durchgeführt:

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Im “trockenen” Teil wurde folgendes gemacht

  • Die Rolle des PADI Pros in der Tauchindustrie und in Bezug auf PADI
  • Wie du deine PADI Kurse hervorhebst
  • Eine Übersicht über den neuen PADI Advanced Open Water Diver Kurs
  • Ein Überblick darüber, wie PADIs Kurse einen Taucher weiterentwickeln
  • Die Rolle von Spezialkursen in der Entwicklung eines Tauchers
  • Project AWARE Dive Against Debris (beinhaltet ein kostenloses Instructor Specialty Rating), oder andere regionale Programme
  • Es war ausreichend Zeit vorhanden um alle anderen Fragen zu beantworten und ein sehr konstruktives Brain Storming zu machen, um seinen Umsatz und seine Zertifikationszahlen zu steigern

Im “nassen” Teil wurde folgendes gemacht

  • Rettungs-Übung #7 – die richtige Technik, Ausrüstungs-Handhabung, Atemwege, Verwendung von Barrieren
  • Abwerfen von Bleigewichten im Notfall
  • Lockeres Band einer Flaschenhalterung
  • kontrollierter, schwimmender Notaufstieg
  • Fertigkeiten zur alternativen Luftversorgung
  • Wieso wir diese Übungen unterrichten, und wie wir unsere Lehrweisen dieser Fertigkeiten verbessern können
  • Auch hier gab es ausreichend Zeit um über verschiedene andere Übungen, deren „Sinn“ und die beste Durchführung zu diskutieren

Mit sowohl trockenen Segmenten als auch Segmenten im Wasser, verbessert dieses Fortbildungsprogramm das persönliche Know-how der PADI Pros, und ermöglicht den Teilnehmern, ein Netzwerk aufzubauen, neue Freundschaften zu schliessen, und voneinander zu lernen. Die Teilnahme am Programm kann zudem zu deinem Master Instructor und deiner CDTC Bewerbungen angerechnet werden.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Es hat riesigen Spass gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Jahr – wenn wir hoffentlich diesen Anlass wiederholen können.

PADI Advanced Training Academy


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Am 16. Oktober 2016 fand in der Tauchschule Tauchsport Käser – die erste PADI Advanced Training Academy der Schweiz statt.

Die Uraufführung diese Events war im Juli 2016 in England und fand seinen Weg nun in die Schweiz. Mit sowohl trockenen Segmenten als auch Segmenten im Wasser, verbessert dieses Fortbildungsprogramm das persönliche Know-how der PADI Pros, und ermöglicht den Teilnehmern, ein Netzwerk aufzubauen, neue Freundschaften zu knüpfen, und voneinander zu lernen.

Es war ein toller Event, bei denen alle Beteiligten rieseigen Spass hatten, auch wenn der Pool doch ziemlich erfrischend war. Meinte zumindest der PADI Regional Manager Sascha Engeler. Aber dazu mehr ein bisschen später.

Terry Johnson, PADI Manager vom Instructor Development und Sascha Engeler führten durch diesen Anlass.

Pünktlich um 9 Uhr morgens, nachdem alles Beteiligten den Weg nach Bern fanden, starteten die beiden Präsenatoren mit der ersten Präsentation und der Vorstellung des mitgereisten PADI Staffs.

Es wurden am Morgen folgende Themen an der PADI Advanced Trainings Academy besprochen:

  • State of the Market – Übersicht der Tauchindustrie in der Schweiz
  • Qualitätssteigerung deiner Kursprogramme
  • Den besseren Taucher ausbilden
  • AWARE und dein Business
  • Dive Against Debris Instructor
  • Papierkram Masterclass

In diesem ersten und trockenen Teil der Academy wurde den Teilnehmer die Wichtigkeit der Preispolitik und der Qualität aufgezeigt. Wir erklärten die Revision des neuen PADI Advanced Open Water Kurses und zeigten die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten auf –  welche der revidierte Advanced Open Water Kurs im Zusammenhang mit den diversen Specialties bietet.

Bevor es zum wohlverdienten Mittagessen überging – wurde noch der Project AWARE Dive Against Debris Kurs den Teilnehmer näher gebracht.download-2

Warum unbedingt der Project AWARE Dive Against Debris Kurs?

Ganz einfach – jeder Teilnehmer wurde während des Seminars kostenlos zum Dive Against Debris Instructor ausgebildet.

Nach dem Mittagessen durften wir endlich in den erfrischenden Pool. Für einige war es das erste Mal in einem Pool mit Sascha Engeler zusammen. Dementsprechend wurde dies auch gefeiert – auch wenn es für den „Warmwasser – Taucher“ Sascha, welcher mit einen Nassanzug in den Pool stieg – sichtlich zu kalt war. Er versuchte wirklich alles, so dass es niemand merkte, jedoch das Klappern der Zähne und das unkontrollierbare schlottern konnte man nicht übersehen, geschweige denn überhören.

Terry Johnson führte sehr professionell durch den Nassen Teil im Käser-Pool.

14707927_1917167898569396_5698492602797853968_oEs wurden folgende Übungen im Wasser angeschaut:

  • Rettungs-Übung #7 – die richtige Technik, Ausrüstungs-Handhabung, Atemwege, Verwendung von Barrieren
  • Abwerfen von Bleigewichten im Notfall
  • Lockeres Band einer Flaschenhalterung
  • Fertigkeiten zur alternativen Luftversorgung

Es wurde noch einmal darauf hingewiesen wieso wir sie unterrichten, und wie wir unsere Lehr-weisen dieser Fertigkeiten verbessern können.

Um 16 Uhr war der Erfolgreiche Anlass zu Ende und alle Beteiligten wurden, nach der Übergabe des Zertifikates, mit einem Foto verewigt.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr – wenn wir hoffentlich diesen Anlass wiederholen können!

 

Dies meinten die Teilnehmer zur PADI Advanced Training Academy:

Edoardo Perna

Die Informationen und Präsentation fand ich sehr lehrreich.

Den praktischen Teil am Nachmittag, fand ich auch gut, ich kannte bereits die neuen Skills und doch tut es immer wieder gut, diese zu wiederholen und dazu bewertet zu werden. Solche Training sollten meiner Meinung nach, “ein Muss” werden und zum Standard gehören, man würde so die Qualität der Instruktoren immer Up to Date halten und so einen noch besseren Status in der Tauchgemeinschaft erhalten.

Ich hoffe, dass im 2017 wieder eine Academy stattfinden wird.

Sandra Büchi

Es war toll, dass wir die Variationen der neuen OWD-Skills direkt von Terry Johnson lernen konnten, der auch für die Ausbildung bei PADI zuständig ist. Zudem genoss ich den Austausch mit anderen Tauchlehrern und dem PADI-Staff aus Bristol.

Roberto Solve

Zuerst besten Dank an Tauchsport Käser / Daniel Schmid / das wir Ihre Professionelle Lokalität benutzen durften,  und sehr freundlich empfangen und bewirtet wurden.

Durch diese Veranstaltung bekommt PADI ein Gesicht. Sehr gut das wir unsere direkten Ansprechpartner kennen lernen konnten.

Auch standen die Examiner für direkte Fragen zur Verfügung. Was in der Praxis eher weniger möglich ist.

Die Veranstaltung bekommt natürlich durch die Teilnahme vom Office und Examinier eine Professionelle und Kompetente Note.

Neben den sehr Interessanten Vorträgen, ist auch der praktische Teil im Pool sehr wichtig und war super. Dies vermittelt auch weitere Sicherheit in den Skills, und räumt evtl. Unsicherheiten aus.

Ich kann solche Veranstaltungen nur Empfehlen und freue mich bereits auf weitere.

Wir werden natürlich diese Erfahrung unserem Staff in der Theorie sowie auch in der Praxis weitergeben.

Rene Beger

Was hat mir gefallen:

– Struktur und Zeitrahmen vom Kurs sehr gut

– Gute Abwechslung zwischen Theorie und Praxisteil

– Kursunterlagen

– PADI Mitglieder vor Ort welche direkt Fragen beantworten konnten. Zeigt mir auch die Wichtigkeit von diesem Kurs.

– Referenten

– Lokal da Pool direkt neben Lokal sonst wird es sehr aufwendig mit herumfahren.

– Kennenlernen von anderen Leuten aus der Schweiz

Alles in allem ein sehr gelungener Tag.

Franziska Thiele

Die Academy war alles in allem sehr gelungen – dies war die erste, an der ich teilgenommen habe. Als Tauchlehrerin fande ich es super, dass man direkt und nicht nur über Emails oder Telefon über Standards ud Neuerungen sprechen konnte. Dass PADI den Tauchlehrern und Basenbetreibern Veränderungen in Kursstrukturen sowie Business Empfehlungen persönlich gibt, finde ich sehr gut. Zudem konnte man auch auf regionale Fragestellungen eingehen. Ich denke, dass trotz aller Möglichkeiten über das Internet und Social Media ein persönliches Treffen oft mehr bringt und die Teilnehmer mit neuen Ideen und Kontakten aus so einem Teag herausgehen und PADI die Bindung und das Engagement der Tauchlehrer und Tauchbaseninhaber dadurch erhöhen kann.

Die Einteilung mit einem Teil im Wasser und einem theoretischen Teil fand ich gut, denn jeder Tauchlehrer kann immer noch von anderen lernen und einiges kann nicht theroretisch gesprochen, sondern muss praktisch durchgegangen werden.

Ich würde auf jeden Fall an weiteren Academies teilnehmen.

Thomas Ramel

Die Academy war ein voller Erfolg. Nicht nur der direkte Kontakt mit den PADI Verantwortlichen aus Bristol und die Diskussionen zu Neuen und bereits Bekanntem war aufschlussreich.
Insbesondere die Pool-Session während der wir Tipps und Tricks sowie eine Menge an Support  direkt ‘from the source’ erhielten war genial und lässt sich sogleich in aktuellen Kurzen verwenden!
Jeder der nicht dabei gewesen ist, hat definitiv etwas verpasst!

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Informationen zur Boot 2017 in Düsseldorf

Viele aus dem Tauchbusiness sind an der Planung für die Boot 2017 in Düsseldorf, die vom 21.Januar – 29.Januar 2017 stattfindet.

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Dazu kann ich euch mitteilen, dass es die Möglichkeit gibt, an einem Update teil zu nehmen. Diese sind wie folgt terminiert:

 

Samstag, 21. Januar 11.00 – 15.00 Uhr: Aktualisierung des EFR-Trainings

Samstag, 21. Januar 16.00 – 21.00 Uhr: ID-Aktualisierung (englisch)

Samstag, 21. Januar 16.00 – 21.00 Uhr: ID-Aktualisierung (deutsch)

Wie in jedem Jahr bietet sich auch die Gelegenheit News über das Member Social auf der Boot zu erhalten. Sich auszutauschen, mit Kollegen, Geschäftspartner oder PADI Mitarbeiter. Es hat sich gezeigt, dass bei einem Bier, Wein oder anderem Getränk gute Gespräche zustande kommen, die  für das Business verwendet werden können.

Daher bist du recht herzlich willkommen zum Member Social auf der Boot 2017 am:

Samstag, 28. Januar 17.30  – 21.00 Uhr

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Die genauen Räumlichkeiten werden noch bekannt gegeben. Dies soll dir deine Planung für deinen Besuch zur Boot in Düsseldorf erleichtern.

 

 

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Selbstverständlich besteht für jedes PADI Mitglied auch die Möglichkeit, während der 9 Tage direkt am PADI Stand in Halle 3 / F28 mit einer zuständigen Person einen Termin zu vereinbaren. Dazu kontaktiere per Mail folgende Personen .

 

 

 

Süddeutschland & Österreich [email protected]

Norddeutschland                    [email protected]

Territorium Direktor                 [email protected]

Training                                   [email protected]

Project AWARE: #Divers4SharksNRays

Project AWARE® setzt uns dafür ein, dass sich die Tauchercommunity bei wissenschaftsbasierten, respektvollen und informierten Aktionen zur politischen Beeinflussung engagiert. Sorge mit uns dafür, dass die CITES* Mitglieder diese Nachricht erhalten: Stimmt JA zum Schutz von Haien und Rochen.

#Divers4SharksNRays - Sierra Madre

Wie kannst du bei #Divers4SharksNRays mitmachen?

#Divers4SharksNRays in {Ort} fordern die @CITES Länder auf mit JA für Haie und Rochen zu stimmen #CoP17 @projectaware + Foto

oder

Wir unterstützen @projectaware‘s #Divers4SharksNRays @CITES #CoP17 Kampagne in {Ort} + Foto

*Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen

WWF Tauchferienlager

Zingg WWF 3Das WWF Tauchferienlager von Zingg Dive GmbH mit 20x Teilnehmern konnte Gestern mit 20x neuen OWD-Brevetübergabe erfolgreich beendet werden.

Von den Strapazen der letzten Tage und der Sonneneinwirkung sichtlich gezeichnet konnten alle Teilnehmer ebenfalls ein Project AWARE Brevet entgegen nehmen!

Zingg WWF 1Die Tauchschule Zingg Dive GmbH ist stolz, in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz und PADI EMEA, 20x Kinder und Jugendliche glücklich gemacht zu haben und ihnen die Unterwasserwelt und deren Schutz näher gebracht zu haben.

Der PADI Open Water Course hat den Teilnehmern die Tür zu einer neuen Welt eröffnet und wir hoffen, dass sie diese oft benutzen! Nur wer sieht und versteht kann begreifen, wie wichtig defr Schutz der Unterwasserwelt ist. Je früher es die Jugendlichen im Leben selber erfahren, desto wichtiger und nachhaltiger ist ein wirkungsvoller Schutz des Ökosystems Wasser möglich.

Vielen herzlichen Dank an Christoph Zingg, Ivo Schulthess und an das ganze Team von der Zingg Dive GmbH, für euren tollen Einsatz!

Zingg WWF