Jetzt Verfügbar: Das Digital Certification Pak zum Schnelleren Herunterladen

Das Open Water Diver Digital Certification Pak – Offline (Englisch), Produkt #60460-1, wurde optimiert, um Benutzern mit begrenzter Internetverbindung entgegenzukommen. Dieses unabhängige ‚Study Pak’ hat zwei Download-Optionen: 1) das PADI Open Water Diver Touch™; eine einzige, große Datei mit integrierten Videos, und 2) ein digitales PADI Open Water Diver Manual, das neben Wiederholungsfragen, Quizzes und Prüfungen eingebaut hat, die gespeichert und hochgeladen werden können, wann immer der Benutzer eine Verbindung zum Internet herstellt. Tauchschüler haben weiterhin Zugang zu den digitalen Versionen der Recreational Dive Planner Tabelle (RDP), und eRDPML™. Das PADI Open Water Diver Video ist jetzt auch separat von der hochauflösenden Touch-Version erhältlich, und kann in sechs separaten Dateien in niedriger Auflösung heruntergeladen werden (einschließlich der Einleitung und der fünf Abschnitten).

Tauchschüler haben die Möglichkeit, eine der Versionen der Schulungsunterlagen für das Digital Certification Pak – Offline, abhängig von der Verbindung und Speicherkapazität ihres Geräts, herunterzuladen. Da die Dateigröße der einzelnen Videos und des Manuals kleiner ist, können die Dateien schnell heruntergeladen werden, auch mit einer langsamen Internetverbindung. Zusätzlich können Benutzer die Dateien einzeln oder auf einmal herunterladen, was noch mehr Flexibilität beim Zugriff auf Schulungsunterlagen bietet.

FRAGEN UND ANTWORTEN

F: Was sind die Hauptunterschiede zwischen den beiden Produktversionen?
A:
Der Open Water Diver Touch, der integrierte, hochauflösende Videos enthält, muss in einer Datei heruntergeladen werden, was am besten mit einer schnellen Internetverbindung erreicht wird. Die kleinere, separate Datei-Option, besteht aus der Datei Open Water Diver Manual, und den sechs komprimierten Dateien Open Water Diver Video. Tauchschüler können Videos einzeln oder alle sechs auf einmal herunterladen (abhängig von Internet-Bandbreite / Zeit).

F: Wie erwirbt ein Tauchschüler dieses Produkt?
A:
Nach der Anmeldung zum Open Water Diver Digital Certification Pak – Offline, und der Anmeldung auf die PADI Library App, haben neue und bestehende Tauchschüler Zugriff auf beide Versionen, und sehen diese 12 Folios:

  • Hier Beginnen – Anleitungen zum Start
  • PADI Open Water Diver Touch (hochauflösende Datei)
  • PADI Open Water Diver Manual
  • PADI Open Water Diver Video – Einführung (Datei in niedriger Auflösung)
  • PADI Open Water Diver Video – Abschnitt 1 (Datei in niedriger Auflösung)
  • PADI Open Water Diver Video – Abschnitt 2 (Datei in niedriger Auflösung)
  • PADI Open Water Diver Video – Abschnitt 3 (Datei in niedriger Auflösung)
  • PADI Open Water Diver Video – Abschnitt 4 (Datei in niedriger Auflösung)
  • PADI Open Water Diver Video – Abschnitt 5 (Datei in niedriger Auflösung)
  • eRDPML (digitale Version)
  • RDP Tabelle metrisch (digitale Version)
  • RDP Tabelle imperial (digitale Version)

F: Gibt es Anweisungen dazu, wie man auf das Manual und Videos in niedriger Auflösung zugreift?
A:
Ja. Die zweite Bestätigungs-E-Mail an Tauchschüler, die Anweisungen zum Zugriff auf das Produkt enthält, enthält auch Informationen zu beiden Optionen. Das ‚Hier Beginnen’- Folio enthält einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Start. Darüber hinaus, enthält das digitale Manual zu Beginn Informationen zur Möglichkeit des Streamings oder Herunterladens von Videodateien.

F: Kann ein Tauchschüler mit einer Version dieses Produkts beginnen (hohe oder niedrige Auflösung), und zwischen den Versionen wechseln, ohne seine / ihre Fortschritte zu verlieren?
A:
Ja, aber es wird empfohlen, dass sobald eine Version ausgewählt wird, der Tauchschüler mit der getroffenen Auswahl für die Dauer des Trainings verbleibt. Doch sollte ein Tauchschüler wechseln, werden die Wiederholungsfragen, Quizzes und Prüfungsergebnisse zum eRecord übertragen, solange der Schüler die Ergebnisse abgeschlossen und eingereicht hat.

F: Wie bald wird diese Option in niedriger Auflösung in anderen Sprachen verfügbar sein?
A:
Du kannst die Einführung der übersetzten Materialien in mehreren Sprachen, im dritten Quartal 2017 erwarten.

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Tauchen mit Herzrhythmusstörungen

Die elektrische Verdrahtung deines Herzens, ist eine der technisch anspruchsvollsten Konstruktionen der Natur. Bei dieser Verdrahtung können manchmal Unregelmäßigkeiten auftreten. Herzrhythmusstörungen (HRS) sind Erkrankungen, bei denen das Herz unregelmäßig schlägt. Diese können ernsthafte, gesundheitliche Probleme hervorrufen. Einige HRS, zusammen mit einigen Medikamenten zur Behandlung von schweren HRS, können absolute Kontraindikationen zum Tauchen darstellen. Jedoch können einige Patienten, mit bestimmten Arten von HRS, mit der Genehmigung eines qualifizierten Arztes, tauchen gehen. Als Tauchprofi ist es wichtig, dass du über HRS, und ihre Auswirkungen auf Taucher Bescheid weißt. Hier eine Einführung in gängige HRS:

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Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste Form der HRS. Es präsentiert sich als ein schneller und unregelmäßiger Herzschlag, und resultiert aus einer Störung der elektrischen Signale, die dem Herz befehlen, sich in einem kontrollierten Rhythmus zusammenzuziehen. Darüber hinaus, kann Vorhofflimmern dazu führen, dass sich in den Herzvorhöfen Blut ansammelt, was die Bildung von Blutgerinnseln fördert, und die Gefahr eines Schlaganfalls erhöht. Häufige Ursachen der Erkrankung sind Hypertonie und koronare Herzkrankheit. Während einige Personen, trotz dessen Anwesenheit, nie Symptome von Vorhofflimmern spüren können, sollten diese Einzelpersonen eine qualifizierte, ärztliche Untersuchung durchführen lassen. Personen, die wiederkehrende Episoden von Vorhofflimmern erfahren, sowie Einzelpersonen, die bestimmte Medikamente einnehmen, die angewendet werden, um Vorhofflimmern zu behandeln, sollten bis auf weiteres aufs Tauchen verzichten.

Extrasystole

Extrasystole ist ein Zustand, in dem Herzschläge außerhalb des normalen Herzrhythmus auftreten. Extrasystolen entstehen häufig in der Herzkammer, und werden als vorzeitige ventrikuläre Kontraktionen (premature ventricular contractions oder PVCs) bezeichnet. Studien haben festgestellt, dass, wenn gesunde Personen über mindestens 24 Stunden überwacht werden, bei fast 75 Prozent gelegentlich PVCs auftreten. Eine Extrasystole, wie eine PVC, wird im Allgemeinen nicht wahrgenommen, jedoch folgt ihr eine Pause, während der sich das elektrische System des Herzens zurücksetzt. Der Herzschlag nach der Pause ist in der Regel kräftiger als ein normaler Herzschlag, und kann als Herzklopfen empfunden werden. Taucher, die PVCs wahrnehmen, sollten ihren Arzt aufsuchen. Die meisten Taucher mit harmlosen PVCs, können möglicherweise mit dem Tauchen fortfahren, nachdem sie gründlich von einem Kardiologen untersucht worden sind.

Synkope

Die Synkope ist ein plötzlicher Bewusstseinsverlust, gefolgt von einer relativ schnellen Besserung. Die Ursachen für Synkope reichen von relativ gutartigen, bis hin zu lebensbedrohlichen. Aufgrund des möglichen Bewusstseinsverlusts im oder am Wasser, stellt die Synkope besondere Herausforderungen für Taucher und Mitarbeiter dar.

Der Zustand kann im oder beim Verlassen des Wassers, aufgrund von Faktoren wie Anstrengung, Dehydratation, und der normalen Rückkehr des Blutvolumens in die Extremitäten auftreten. Synkopale Patienten, können durch eine flache Lagerung auf dem Rücken, in einer kühlen Umgebung schnell das Bewusstsein wiedererlangen. Es wird empfohlen, dass Menschen, die in Bezug auf Synkopen untersucht werden, vom Tauchen Abstand nehmen. Es kann sein, dass sie nach Ermessen ihres Arztes, und nachdem die zugrunde liegenden Ursachen der Symptome identifiziert und behandelt wurden, als zum Tauchen geeignet eingestuft werden.

Für weitere Informationen zur Herz-Gesundheit und Tauchen, gehe auf DAN.org/Health

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Die Ausgabe des 1. Quartals 2017 des The Undersea Journal, ist jetzt über die PADI Library App verfügbar

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Jedes Quartal ist das The Undersea Journal vollgepackt mit Geschichten und Artikeln, die dir als PADI Profi helfen, informiert und inspiriert zu bleiben. Neben der Möglichkeit eines gedruckten Magazins, haben wir mehrere digitale Leseoptionen für diese nützliche Zeitschrift:

1. Mit der PADI Library App (Apple App Store | Play):

  • Öffne die Bibliothek in der PADI Library App auf deinem Mobilgerät, lade sie herunter, und stöbere.
  • Wähle ‚Certification Paks’ in der Registerkarte oben auf padi.com von deinem Computer aus. Von dort aus kannst du das Magazin im ‚Online Manuals’-Portal einsehen.

2. Über die Zinio App auf deinem Computer oder Mobilgerät.

3. Als PDF auf der PADI Pros’ Site. Melde dich auf der Pros’ Site an, und klicke auf den Tab ‚ Verweise’. Du kannst entweder die gesamte Zeitschrift, oder einzelne Abschnitte wählen und herunterladen.

Zurzeit sind die Ausgaben 2016 für alle erneuerten PADI Mitglieder verfügbar. Jedes Quartal wird die neueste Ausgabe der Zeitschrift der PADI Bibliothek hinzugefügt.

Wenn du ein digitaler Abonnent bist, erhältst du weiterhin Benachrichtigungen per E-Mail, wenn dein Magazin auf Zinio verfügbar ist. Wenn du dich für die gedruckte Version entschieden hast, wird diese weiterhin an deine Postanschrift zugestellt.

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Die 4. Quartals-Ausgabe des The Undersea Journal Ist Jetzt Über die PADI Library App Verfügbar

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Jedes Quartal ist das The Undersea Journal vollgepackt mit Geschichten und Artikeln, die dir als PADI Profi helfen, informiert und inspiriert zu bleiben. Neben der Möglichkeit eines gedruckten Magazins, haben wir mehrere digitale Leseoptionen für diese nützliche Zeitschrift:

1. Mit der PADI Library App (Apple App Store | Play):

  • Öffne die Bibliothek in der PADI Library App auf deinem Mobilgerät, lade sie herunter, und stöbere.
  • Wähle ‚Certification Paks’ in der Registerkarte oben auf padi.com von deinem Computer aus. Von dort aus kannst du das Magazin im ‚Online Manuals’-Portal einsehen.

2. Über die Zinio App auf deinem Computer oder Mobilgerät.

3. Als PDF auf der PADI Pros’ Site. Melde dich auf der Pros’ Site an, und klicke auf den Tab ‚ Verweise’. Du kannst entweder die gesamte Zeitschrift, oder einzelne Abschnitte wählen und herunterladen.

Zurzeit sind die Ausgaben 2016 für alle erneuerten PADI Mitglieder verfügbar. Jedes Quartal wird die neueste Ausgabe der Zeitschrift der PADI Bibliothek hinzugefügt.

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PADI Feiert 25 Millionen Brevetierungen!

Während der letzten 50 Jahre, hat PADI Taucher in allen Teilen der Welt unterrichtet, und nun nähern wir uns mit großen Schritten Brevetierung Nummer 25.000.000!

Um 50 unglaubliche Jahre, und das Motto ‚The Way the World Learns to Dive®’ zu feiern, laden wir den Taucher, der Brevetierung Nummer 25.000.000 erhält, zusammen mit uns auf einer Traumreise zum Great Barrier Reef in Australien zu feiern!

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Wenn du der ausstellende Instructor dieser Meilenstein-Brevetierung sein solltest, packst du deine Koffer, und machst dich mit einem Tauchpartner und deinem Schüler auf den Weg, um bei dieser bedeutsamen Feierlichkeit dabei zu sein.

ENTDECKE DAS GREAT BARRIER REEF IN AUSTRALIEN

Das Great Barrier Reef besteht aus fast 2900 einzelnen Riffen, 600 Kontinentalinseln und 300 Korallen-Cays, und ist die größte Einzelstruktur der Welt, die aus lebenden Organismen besteht. Taucher vergöttern das Riff für seine Artenvielfalt und Schönheit. Es beherbergt eine erstaunliche Vielzahl an Meereslebewesen, einschließlich Schildkröten, Rochen und sogar Zwergwalen.

Die Feierlichkeiten beinhalten:

  • Ein Drei-Nächte-Abenteuer auf einem Safari-Boot am Great Barrier Reef, an Bord des Mike Ball Dive Expeditions-Boots Spoilsport
  • Hin- und Rückflug nach Cairns, Australien
  • Vier Übernachtungen in Cairns, Australien
  • Ein Tagesausflug zum Daintree Rainforest, einem Weltkulturerbe

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Lungenerkrankungen Erkennen

Akute Lungenerkrankungen gehören zu den dramatischsten und lebensbedrohlichsten Verletzungen im Tauchen, und es ist wichtig, dass Tauchprofis diese schnell erkennen und darauf reagieren können. Akute Lungenerkrankungen können lang anhaltende und ernsthafte Auswirkungen haben, und erfordern sofortige Hilfe. Hier einige der häufigsten Lungenerkrankungen, die Taucher betreffen können:

Immersions-Lungenödem

Das Immersions-Lungenödem ist eine von mehreren Lungenerkrankungen, die Taucher betreffen können. Häufige Symptome bei Tauchern, die gerade oder vor kurzem unter Wasser sind / waren, sind Schmerzen in der Brust, schaumig rosa Schleim und Dyspnoe (Atemnot).

Zum Immersions-Lungenödem kommt es durch eine Ansammlung von Flüssigkeit in der Lunge, teilweise verursacht durchs Eintauchen ins Wasser. Es tritt auf, weil entgegengesetzte Flüssigkeitsdrücke, die die Lungen umgeben, aus dem Gleichgewicht geraten, sodass sich überschüssige Flüssigkeit im Lungengewebe ansammeln kann. Das Eintauchen ins Wasser kann den Flüssigkeitsdruck in den Kapillaren rund um die Lunge erhöhen, und diese Druckdifferenz kann durch eine Reihe von Risikofaktoren verstärkt werden, was zu einem erhöhten Risiko von Ödemen (Schwellungen) führt. Indem du die häufigsten Risikofaktoren, wie Überhydrierung, Überanstrengung und Bluthochdruck, sowie Fettleibigkeit reduzierst, reduzierst du dein Risiko, ein Immersions-Lungenödem zu bekommen.

Pulmonales Überinflationssyndrom

Pulmonales Überinflationssyndrom entsteht typischerweise durch Luft, die aufgrund von blockierten Atemwegen oder Atemanhalten, in der Lunge eingeschlossen ist, und die während des Aufstiegs expandiert, und die Lungen über ihre maximale Kapazität hinaus aufbläst. Dies kann zu einem Lungen-Barotrauma führen, das zu einem Pneumothorax, subkutanen oder mediastinalen Emphysem, oder einer arteriellen Gasembolie führen kann. Du kannst Lungenexpansions-Erkrankungen vorbeugen, indem du sicherstellst, dass du medizinisch fit bist zu Tauchen, nie beim Tauchen den Atem anhältst, und schnelle Aufstiege vermeidest.

Lungenembolieoxygen_demandvalve

Lungenembolie ist eine weitere, gefährliche Lungenerkrankung, die unabhängig vom Tauchen auftreten, aber Taucherkrankungen nachahmen kann. Bei einer Lungenembolie, blockieren Fettansammlungen oder Blutgerinnsel den Blutfluss in den Gefäßen des Lungensystems. Häufige Symptome einer Lungenembolie sind Schmerzen in der Brust, Dehnung der Halsvenen, und ein verändertes Bewusstsein oder Ohnmacht.

Lungenembolien führen typischerweise zu einem signifikanten Abfall des Blutdrucks und der Herzleistung. Akute Lungenembolie führt oft zu vernehmbaren Symptomen, der langsame Beginn einer chronischen Lungenembolie kann jedoch von der Person unbemerkt bleiben. Zu den Risikofaktoren gehören Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Rauchen und Bluthochdruck. Erkrankungen, wie die tiefe Venenthrombose (deep vein thrombosis (DVT), die während langer Zeiträume der Bewegungslosigkeit, wie zum Beispiel während Flugreisen, auftreten können, können zur Lungenembolie führen, da Gerinnsel aus der tiefen Venenthrombose in das Lungensystem wandern, und das Risiko von Blockaden erhöhen können.

Wenn du eine dieser Erkrankungen bei einem Taucher vermutest, hole die Person aus dem Wasser, verabreiche Sauerstoff, und suche sofort ärztliche Hilfe auf. Es ist wichtig, dass alle Fälle gründlich medizinisch untersucht werden, so dass die Gefahr von Komplikationen, die nach dem Unfall entstehen können, gelindert wird.

Weitere Informationen zur Lungengesundheit und Tauchen, findest du auf: DAN.org/Health.

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Sichere Dir die Letzten der Exklusiven Mitgliedskarten zum 50. Jahrestag

Manche Dinge kommen nur einmal im Leben vor: wie zum Beispiel der Komet Halley und die PADI Brevetkarten zum 50. Jahrestag. Einzig PADI Mitglieder mit einer realistischen Erwartung, im Jahr 2061 noch am Leben zu sein, werden die Chance haben, den Kometen zu sehen, doch jeder, der dies liest, kann sich ein für Mitglieder exklusives Brevet zum 50. Jahrestag sichern, solange dies noch vor Ende des Jahres geschieht. Zusätzlich zum unumstrittenen Kultwert der Karte, gibt es eine Menge anderer Gründe, um dein jetziges Brevet zu ersetzen.

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Als Erstes (die wenigen, die erwarten, den Kometen zu sehen, können dies getrost überspringen), wenn du eine Erinnerung von Facebook erhalten hast, dein Profilbild zu aktualisieren, weil es fünf Jahre her ist, seitdem du es hochgeladen hast, ist es auch an der Zeit, dasselbe mit dem Bild zu tun, das du für deine Brevets hinterlegt hast. Dies hilft sicherzustellen, dass du erkannt wirst, wenn du nach einem Brevetierungsnachweis gefragt wirst, und vermeidet eine potenziell peinliche Situation, wenn du Gruppen an entlegene Orte führst. Wenn du diese Benachrichtigung nicht bekommen hast, halte einmal dein Brevet neben dich, und schaue in den Spiegel, um zu sehen, ob du dich selbst wiedererkennen würdest.

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Zweitens, gehe mit gutem Vorbild voraus: Wenn du dein Brevet aktualisierst, und dies andere wissen lässt, werden die Kunden es dir gleichtun. Insbesondere vergewissere dich, dass du deine eCard hast und benutzt (erneuerte Mitglieder haben Zugang zu kostenlosen eCards, wenn sie über ein ScubaEarth-Konto verfügen). Vergesse nicht, dass du Teil der Einnahmequelle bist, wenn du für Ersatzbrevets den Brevet-Antrag bearbeitest.

Drittens, tue etwas Gutes für die aquatische Umwelt – wir haben auch ein spezielles Project AWARE-Brevet zum 50. Jahrestag, und du weißt, dass die Spende für jedes Brevet einem guten Zweck dient.

Die schwarzen PADI Mitgliedskarten zum 50. Jahrestag waren so beliebt, dass sie drei Monate vor Ablauf ausverkauft waren. Eine neue Bestellung sollte sicherstellen, dass wir genug für den Rest des Jahres auf Vorrat haben, dies ist aber wirklich deine allerletzte Chance, diese speziellen Brevets zu ergattern. Für weitere Informationen, und zur Bestellung, gehe auf die PADI Pros’ Site.

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PADI Advanced Training Academy in Berlin

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Am 11 November 2016 war es so weit. Die erste PADI Advanced Training Academy wurde in Berlin durchgeführt.

Das Seminar fand im PADI 5 Star IDC Center „Action Sport Tauchzentrale“ statt. Diese „Top Location“ bietet neben verschiedenen Klassenzimmern auch einen Pool der direkt im Shop ist. Es sind also keine langen Wege notwendig. PADI nutzt die „Action Sport Tauchzentrale“ schon seit vielen Jahren zur Durchführung von IE´s in Berlin.

PADI Advanced Training Academy

Es war ein spannendes, lehrreiches und höchst interaktives Eintagesprogramm für PADI Instructor (und höher),, an dem immer mehr PADI Pros in gesammt Europa teilnehmen. Sie lernen neue, aktualisierte und verfeinerte Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie dazu anregen, ihr Tauchgeschäft weiterzuentwickeln.

Das Programm wurde von Thomas Sobotta, PADI Reginal Manager für Nord-Deutschland und PADI Instructor Examiner, durchgeführt.

Die PADI Advanced Training Academy besteht aus zwei Teilen. Einem trockenen Teil, im Klassenzimmer und einem nassen Teil, im Pool. Während des Programms wurden folgende aktuelle Themen behandelt, und folgende Workshops durchgeführt:

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Im “trockenen” Teil wurde folgendes gemacht

  • Die Rolle des PADI Pros in der Tauchindustrie und in Bezug auf PADI
  • Wie du deine PADI Kurse hervorhebst
  • Eine Übersicht über den neuen PADI Advanced Open Water Diver Kurs
  • Ein Überblick darüber, wie PADIs Kurse einen Taucher weiterentwickeln
  • Die Rolle von Spezialkursen in der Entwicklung eines Tauchers
  • Project AWARE Dive Against Debris (beinhaltet ein kostenloses Instructor Specialty Rating), oder andere regionale Programme
  • Es war ausreichend Zeit vorhanden um alle anderen Fragen zu beantworten und ein sehr konstruktives Brain Storming zu machen, um seinen Umsatz und seine Zertifikationszahlen zu steigern

Im “nassen” Teil wurde folgendes gemacht

  • Rettungs-Übung #7 – die richtige Technik, Ausrüstungs-Handhabung, Atemwege, Verwendung von Barrieren
  • Abwerfen von Bleigewichten im Notfall
  • Lockeres Band einer Flaschenhalterung
  • kontrollierter, schwimmender Notaufstieg
  • Fertigkeiten zur alternativen Luftversorgung
  • Wieso wir diese Übungen unterrichten, und wie wir unsere Lehrweisen dieser Fertigkeiten verbessern können
  • Auch hier gab es ausreichend Zeit um über verschiedene andere Übungen, deren „Sinn“ und die beste Durchführung zu diskutieren

Mit sowohl trockenen Segmenten als auch Segmenten im Wasser, verbessert dieses Fortbildungsprogramm das persönliche Know-how der PADI Pros, und ermöglicht den Teilnehmern, ein Netzwerk aufzubauen, neue Freundschaften zu schliessen, und voneinander zu lernen. Die Teilnahme am Programm kann zudem zu deinem Master Instructor und deiner CDTC Bewerbungen angerechnet werden.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Es hat riesigen Spass gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Jahr – wenn wir hoffentlich diesen Anlass wiederholen können.

Christian Redl PADI Freediver Trainer

PADI freut sich sehr Christian Redl als PADI Freediver Trainer Programm willkommen zu heißen.

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Christian Redl ist eine Koryphäe im Freitauchen und weltbekannt. Er ist ausgebildeter Apnea-Academy-Instructor von Umberto Pelizzari, und seit 1999 bildet Christian Redl Freitaucher aus. Über 5.000 Schüler haben seine Kurse in Österreich, Zypern, Fuerteventura, Türkei, Schweiz, Deutschland, Malediven und Ägypten besucht.

Hier ein kleiner Auszug aus seinen Projekten und Erfolgen:

2016Filmprojekt: „Shark-Rescue“ Freitauchen in Island und Grönland

2015Freitauchen am Nordpol

2011Projekt Iceman: Weltrekord 61 m Tieftauchen unter Eis (Variabel), Kärnten
Filmprojekt: Just Add Water
PADI Freitauch-Instructor
Küstenwache (Schauspieler

2010Projekt 100: Weltrekord 100 m Streckentauchen unter Eis, Kärnten
PRO7 Galileo – Fake Check (Stuntman)
CMAS/TSVÖ Freitauch-Instructor
Buch: “Grenzbereiche meistern durch mentale Stärke – Sicher tauchen”

2009Projekt Arctic 2.0: Weltrekord 93 m Streckentauchen unter Eis, Kärnten
Buch: “Freitauchen – Schwerelos in die Tiefe”

2008Projekt The Pit: Weltrekord 71 m Tieftauchen in einer Höhle, Mexiko
Fußball unter Wasser, Österreich : Deutschland

2007Projekt Angelita: Weltrekord 60 m Tieftauchen in einer Höhle, Mexiko
Eishockey unter Eis-Weltmeisterschaft, Kärnten

2006Buch: “Freitauchen – Meine Welt in Bildern”
Projekt C.A.V.E: Weltrekord über 101 m in einer Höhle, Mexiko
SOKO Donau (Schauspieler)
Eishockey unter Eis, Österreich : Slowakei, Kärnten
Gewinner des NÖN Sport Award

Christian Redl ist eine Bereicherung im Freediver bei PADI und kann von allen Freediver interessierten Dive Center genutzt werden. In Form von einem Freediver Event, oder um sich im Freediver Bereich zu etablieren. Bedenke, dass das Freediving sehr populär ist und ein enormes Potential darstellt.

Zusammen mit unseren anderen Freediver Trainer wie Ines Jurkschart, oder Frank Riedel decken wir sehr gut den Ausbildungsbereich ab. Auch um dich langsam selbst, oder eine Person deiner Wahl im Freediver zu fördern.

Für Fragen wende dich bitte an deinen zuständigen Regional Manager !

PADI Advanced Training Academy


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Am 16. Oktober 2016 fand in der Tauchschule Tauchsport Käser – die erste PADI Advanced Training Academy der Schweiz statt.

Die Uraufführung diese Events war im Juli 2016 in England und fand seinen Weg nun in die Schweiz. Mit sowohl trockenen Segmenten als auch Segmenten im Wasser, verbessert dieses Fortbildungsprogramm das persönliche Know-how der PADI Pros, und ermöglicht den Teilnehmern, ein Netzwerk aufzubauen, neue Freundschaften zu knüpfen, und voneinander zu lernen.

Es war ein toller Event, bei denen alle Beteiligten rieseigen Spass hatten, auch wenn der Pool doch ziemlich erfrischend war. Meinte zumindest der PADI Regional Manager Sascha Engeler. Aber dazu mehr ein bisschen später.

Terry Johnson, PADI Manager vom Instructor Development und Sascha Engeler führten durch diesen Anlass.

Pünktlich um 9 Uhr morgens, nachdem alles Beteiligten den Weg nach Bern fanden, starteten die beiden Präsenatoren mit der ersten Präsentation und der Vorstellung des mitgereisten PADI Staffs.

Es wurden am Morgen folgende Themen an der PADI Advanced Trainings Academy besprochen:

  • State of the Market – Übersicht der Tauchindustrie in der Schweiz
  • Qualitätssteigerung deiner Kursprogramme
  • Den besseren Taucher ausbilden
  • AWARE und dein Business
  • Dive Against Debris Instructor
  • Papierkram Masterclass

In diesem ersten und trockenen Teil der Academy wurde den Teilnehmer die Wichtigkeit der Preispolitik und der Qualität aufgezeigt. Wir erklärten die Revision des neuen PADI Advanced Open Water Kurses und zeigten die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten auf –  welche der revidierte Advanced Open Water Kurs im Zusammenhang mit den diversen Specialties bietet.

Bevor es zum wohlverdienten Mittagessen überging – wurde noch der Project AWARE Dive Against Debris Kurs den Teilnehmer näher gebracht.download-2

Warum unbedingt der Project AWARE Dive Against Debris Kurs?

Ganz einfach – jeder Teilnehmer wurde während des Seminars kostenlos zum Dive Against Debris Instructor ausgebildet.

Nach dem Mittagessen durften wir endlich in den erfrischenden Pool. Für einige war es das erste Mal in einem Pool mit Sascha Engeler zusammen. Dementsprechend wurde dies auch gefeiert – auch wenn es für den „Warmwasser – Taucher“ Sascha, welcher mit einen Nassanzug in den Pool stieg – sichtlich zu kalt war. Er versuchte wirklich alles, so dass es niemand merkte, jedoch das Klappern der Zähne und das unkontrollierbare schlottern konnte man nicht übersehen, geschweige denn überhören.

Terry Johnson führte sehr professionell durch den Nassen Teil im Käser-Pool.

14707927_1917167898569396_5698492602797853968_oEs wurden folgende Übungen im Wasser angeschaut:

  • Rettungs-Übung #7 – die richtige Technik, Ausrüstungs-Handhabung, Atemwege, Verwendung von Barrieren
  • Abwerfen von Bleigewichten im Notfall
  • Lockeres Band einer Flaschenhalterung
  • Fertigkeiten zur alternativen Luftversorgung

Es wurde noch einmal darauf hingewiesen wieso wir sie unterrichten, und wie wir unsere Lehr-weisen dieser Fertigkeiten verbessern können.

Um 16 Uhr war der Erfolgreiche Anlass zu Ende und alle Beteiligten wurden, nach der Übergabe des Zertifikates, mit einem Foto verewigt.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr – wenn wir hoffentlich diesen Anlass wiederholen können!

 

Dies meinten die Teilnehmer zur PADI Advanced Training Academy:

Edoardo Perna

Die Informationen und Präsentation fand ich sehr lehrreich.

Den praktischen Teil am Nachmittag, fand ich auch gut, ich kannte bereits die neuen Skills und doch tut es immer wieder gut, diese zu wiederholen und dazu bewertet zu werden. Solche Training sollten meiner Meinung nach, “ein Muss” werden und zum Standard gehören, man würde so die Qualität der Instruktoren immer Up to Date halten und so einen noch besseren Status in der Tauchgemeinschaft erhalten.

Ich hoffe, dass im 2017 wieder eine Academy stattfinden wird.

Sandra Büchi

Es war toll, dass wir die Variationen der neuen OWD-Skills direkt von Terry Johnson lernen konnten, der auch für die Ausbildung bei PADI zuständig ist. Zudem genoss ich den Austausch mit anderen Tauchlehrern und dem PADI-Staff aus Bristol.

Roberto Solve

Zuerst besten Dank an Tauchsport Käser / Daniel Schmid / das wir Ihre Professionelle Lokalität benutzen durften,  und sehr freundlich empfangen und bewirtet wurden.

Durch diese Veranstaltung bekommt PADI ein Gesicht. Sehr gut das wir unsere direkten Ansprechpartner kennen lernen konnten.

Auch standen die Examiner für direkte Fragen zur Verfügung. Was in der Praxis eher weniger möglich ist.

Die Veranstaltung bekommt natürlich durch die Teilnahme vom Office und Examinier eine Professionelle und Kompetente Note.

Neben den sehr Interessanten Vorträgen, ist auch der praktische Teil im Pool sehr wichtig und war super. Dies vermittelt auch weitere Sicherheit in den Skills, und räumt evtl. Unsicherheiten aus.

Ich kann solche Veranstaltungen nur Empfehlen und freue mich bereits auf weitere.

Wir werden natürlich diese Erfahrung unserem Staff in der Theorie sowie auch in der Praxis weitergeben.

Rene Beger

Was hat mir gefallen:

– Struktur und Zeitrahmen vom Kurs sehr gut

– Gute Abwechslung zwischen Theorie und Praxisteil

– Kursunterlagen

– PADI Mitglieder vor Ort welche direkt Fragen beantworten konnten. Zeigt mir auch die Wichtigkeit von diesem Kurs.

– Referenten

– Lokal da Pool direkt neben Lokal sonst wird es sehr aufwendig mit herumfahren.

– Kennenlernen von anderen Leuten aus der Schweiz

Alles in allem ein sehr gelungener Tag.

Franziska Thiele

Die Academy war alles in allem sehr gelungen – dies war die erste, an der ich teilgenommen habe. Als Tauchlehrerin fande ich es super, dass man direkt und nicht nur über Emails oder Telefon über Standards ud Neuerungen sprechen konnte. Dass PADI den Tauchlehrern und Basenbetreibern Veränderungen in Kursstrukturen sowie Business Empfehlungen persönlich gibt, finde ich sehr gut. Zudem konnte man auch auf regionale Fragestellungen eingehen. Ich denke, dass trotz aller Möglichkeiten über das Internet und Social Media ein persönliches Treffen oft mehr bringt und die Teilnehmer mit neuen Ideen und Kontakten aus so einem Teag herausgehen und PADI die Bindung und das Engagement der Tauchlehrer und Tauchbaseninhaber dadurch erhöhen kann.

Die Einteilung mit einem Teil im Wasser und einem theoretischen Teil fand ich gut, denn jeder Tauchlehrer kann immer noch von anderen lernen und einiges kann nicht theroretisch gesprochen, sondern muss praktisch durchgegangen werden.

Ich würde auf jeden Fall an weiteren Academies teilnehmen.

Thomas Ramel

Die Academy war ein voller Erfolg. Nicht nur der direkte Kontakt mit den PADI Verantwortlichen aus Bristol und die Diskussionen zu Neuen und bereits Bekanntem war aufschlussreich.
Insbesondere die Pool-Session während der wir Tipps und Tricks sowie eine Menge an Support  direkt ‘from the source’ erhielten war genial und lässt sich sogleich in aktuellen Kurzen verwenden!
Jeder der nicht dabei gewesen ist, hat definitiv etwas verpasst!

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