Training Bulletin Live Webinar des vierten Quartals 2017

Die Training Bulletin Live Webinare des vierten Quartals folgen in Kürze. Wie immer, werden wir die neuesten Standard-Änderungen besprechen, Hintergrundinformationen zu Updates anbieten und Einblick verschaffen, wie diese in dein Training integriert werden können.

Nehme live, und in deiner ausgewählten Sprache, an den untenstehenden Terminen teil. Wenn du eine Live-Veranstaltung verpassen solltest, wird Anmeldung sicherstellen, dass du in einer Folge-E-Mail einen Link zur Aufnahme erhältst.

Deutsch: 08/11/2017

Englisch: 24/10/2017

Italienisch: 25/10/2017

Spanisch: 26/10/2017

Arabisch: 30/10/2017

Niederländisch: 31/10/2017

Portugiesiesch: 02/11/2017

Französisch: 06/11/2017

Polnisch: 07/11/2017

Skandinavisch / Nordisch: 09/11/2017

Russisch: 15/11/2017

Wenn du irgendwelche Fragen bezüglich des Webinars hast, sende uns eine Email an: [email protected]. Wir freuen uns, mit Dir während des Webinars zu sprechen.

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Die Magie einer Multilevel-Ausbildung

Von John Kinsella

PADI dive training

Es kommt nicht allzu oft vor, das man auf etwas stößt, das absolut keine Hits auf Google bekommt. Multilevel-Ausbildung ist eines davon. Wo du es finden wirst; unter ‚Organisation’ im Abschnitt ‚Techniken zum Unterrichten’ im PADI Guide to Teaching. Wenn es schon eine Weile her ist, seitdem du herein geschaut hast, nimm dir einen Moment Zeit, um es noch einmal zu lesen, besonders wenn du deine Divemaster und IDC Anmeldungen steigern möchtest. Die Grundidee besteht darin, mehrere verschiedene Ausbildungsstufen gleichzeitig und an der gleichen Stelle stattfinden zu lassen. Wenn man es richtig anstellt, ist Multilevel-Ausbildung ist nicht nur eine effiziente Nutzung von Ressourcen, es ist auch eine wirkungsvolle Weise, um bestehende Taucher dazu zu motivieren, den Pro Weg anzustreben.

Der Schlüssel liegt in der Planung und in der sorgfältigen Terminlegung (der Guide to Teaching beinhaltet einen großartigen Beispiel-Terminplan), und darin, Zeit für Taucher einzuplanen, sich auszutauschen und kennenzulernen. Es hilft auch, ein paar brevetierte Assistenten zu haben. Ziehe diese Strategien in Betracht, um die Cross-Promotionsvorteile der Multilevel-Ausbildung zu maximieren:

Bringe alle Taucher für die Ortsorientierung zusammen. Lasse alle wissen, was statt findet, und nimm dir Zeit, um die Taucher einander vorzustellen: „Willkommen am Tauchplatz.  Heute Morgen finden drei Aktivitäten statt, die Divemaster Mapping-Übung, der Advanced Open Water Diver Navigations-Tauchgang und Open Water Tauchgang Nummer Eins.“ Gehe durch die die üblichen Punkte, achte darauf, zu erwähnen, wer was tut (namentlich), teile dann in einzelne Kursgruppen auf, um das Briefing abzuschließen.

Halte alle in Bewegung und verschwende ihre Zeit nicht. In diesem Beispiel, könntest du die Divemaster Mapping-Übung nahtlos mit der Ortsorientierung durchgehen, bevor du die Gruppen aufteilst. Dies hat den Vorteil, dass ein interessanter Teil des Divemaster Trainings für die AOW- und OW Taucher deutlich hervorgehoben wird. Beauftrage dann einen brevetierten Assistenten, ein Auge auf die Open Water Diver zu werfen, während sie ihre Ausrüstung montieren und sich für ihr Briefing vor dem Tauchgang vorbereiten. Währenddessen gehst du durch das (detaillierte) Briefing für den AOW Navigations-Tauchgang, und bereitest die Taucher darauf vor, ihre Navigationsmuster an Land zu üben. (Was die Aufmerksamkeit der Open Water Diver sicherlich auf sich lenken wird.)

Nutze deine eigene Zeit gut. Nachdem du das AOW Briefing abgedeckt hast, fordere diese Taucher dazu auf, ihre Ausrüstung zu montieren, und sich zu einem bestimmten Zeitpunkt für den Tauchgang zu präsentieren. Begebe dich zum Einstiegspunkt, wo die OW Taucher bereit sind, ins Wasser zu gehen, und wo deine brevetierten Assistenten die Schusslinie bereits positioniert haben. Gehe ins Wasser, führe den Tauchgang durch, und beim Ausstieg findest du die AOW Taucher bereit, ins Wasser zu gehen. Du beaufsichtigst den Tauchgang von der Oberfläche aus, und während die AOW Taucher ihre Ausrüstung nach dem Tauchgang abmontieren, hältst du ein Debriefing für die OW Taucher, bevor du auch die AOW debriefst.

Mittlerweile schließen die Divemaster Kandidaten ihre Mapping-Übung ab, und du schaust bei ihnen vorbei, bevor sich alle zum Mittagessen zusammen hinsetzen.

Alles, was du jetzt tun musst, ist, dich zurückzulehnen, und das Stimmengewirr die Vermarktung für dich zu übernehmen.

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Setze das Master Scuba Diver™ Programm in die Tat um

Das PADI Master Scuba Diver™ Rating wird oft als „der schwarze Gürtel des Tauchens“ beschrieben. Und obwohl die meisten Menschen wissen, was ein schwarzer Gürtel in Karate ist, werden Einstiegstaucher das Prestige des Master Scuba Diver Ratings wahrscheinlich nicht verstehen. Du musst all deine Kunden dazu ermutigen, sich der Elite-Gruppe von Tauchern anzuschließen, die dieses Niveau erreichen.SI_MSD_OWOLJan07-0701

Wieso? Es ist nicht nur, weil es das ultimative Rating ist, das einen kompetenten und erfahrenen Taucher auszeichnet, sondern auch, weil du einen Kunden gewinnst, der an acht Kursen teilnimmt, sich zu mehr als 50 Tauchgängen verpflichtet, und sehr wahrscheinlich eine komplette Ausrüstung kaufen wird. Wir stellen dir mindestens drei Gründe vor, warum du dein Master Scuba Diver Programm noch heute aufsetzen oder aufpolieren solltest:

  1. Biete und buche mehr Kurse. Das Master Scuba Diver Programm setzt deinen Kunden Ziele auf, so dass sie sich für die nötigen Kurse einschreiben, um ihre Ziele zu erreichen.
  2. Unterstütze aktive Taucher. Je mehr Ausbildung deine Taucher ansammeln, desto mehr Tauchgänge unternehmen sie, desto mehr Ausrüstung kaufen sie, und dann tauchen sie noch mehr.
  3. Schaffe treue Kunden. Je kompetenter und selbstsicherer deine Taucher im Wasser werden, desto höher steigen deine Taucherretentionsraten.

Hier ein paar Ideen, um das Bewusstsein und Interesse für dein Master Scuba Diver Programm zu erhöhen:

  • Erstelle in deinem Geschäft eine Wall of Fame, um Kunden anzuerkennen, die das prestigeträchtige Master Scuba Diver Rating erreicht haben.
  • Verfolge öffentlich die Fortschritte der aktuellen Advanced Open Water und Rescue Diver, um eine freundliche Konkurrenz unter den Studenten zu fördern.
  • Lade Master Scuba Diver ein, um bei der nächsten Kurseinführung Gastsprecher zu sein.
  • Spreche deinen Master Scuba Divern bei einem Tauchclub-Treffen oder Tauchladen-Grillabend eine besondere Anerkennung aus.
  • Setze ein Fünf-Spezialkurs-Programm für deine Region auf, das regionales Tauchen präsentiert, oder sich vielleicht auf die Umwelt konzentriert – Cold Water Master Scuba Diver oder Eco-Master Scuba Diver.
  • Biete eine exklusive Tauchreise nur für Master Scuba Diver an.

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Verbessere dein Marketing mit „Dive TV Player“

Die häufigste Marketing Maßnahmen steht heutzutage im Zusammenhang mit der persönlichen Webseite. Eine Webseite gehört zu dem Oberbegriff in der Werbung          

„ Online-Marketing „

Durch die steigende Zahl an Smartphones, die immer größeren Internetbandbreiten und die kontinuierlich steigenden mobilen Internetzugriffe kommt dem Online-Marketing eine zunehmende Bedeutung zu. Außerdem sind solche Maßnahmen gegenüber klassischen Marketing wie Print eine Messbarkeit in der Werbewirkung zugute.

Unter Online Marketing versteht man Maßnahmen die darauf abzielen, Besucher auf eine bestimmte Internetpräsenz zu lenken, die Verweildauer so lange wie möglich zu halten, eine gute Kundenbindung zu erreichen und neue Kunden zu generieren.Mit Online-Marketing können verschiedene unternehmerische Herausforderungen über das Internet gemeistert werden:

Webseiten werden stetig modernisiert und angepasst um das bestmöglichste Erscheinungsbild deines Geschäftes zu erzielen. Es gibt aber auch eine sehr einfache und werbewirksame Möglichkeit sich ins richtige Licht zu rücken, in dem man mehr mit Emotionen arbeitet. Hierzu eignet sich die spezielle Form, nämlich das Videomarketing.

Mit Videomarketing hat sich eine Disziplin etabliert, die sehr hohe Reichweiten fast ohne Streuverlust und zu günstigen Konditionen verwirklichen lässt. Zumindest im Vergleich zu klassischen Medien.

Mit einem oder mehreren „Dive TV“ ( http://www.dive-tv.com ) Playern auf deiner Webseite kannst du mit ganz wenig Aufwand, diese Möglichkeit der Werbung dir zu nutzen machen. Sei es einen Ausrüstungshersteller, ein Produkt darzustellen, deinen Ausbildungsverband oder Tauchreisen oder Tauchsicherheit. Ja selbst dein Geschäft dasrzustellen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die PADI Video`s die dir zur Verfügung stehen, zu selten für Videomarketing genützt werden. Mit diesem Dive TV Player erhältst du das ganze Sortiment bereit gestellt. Brauchst dich um keine Änderungen kümmern und kannst sofort sehen wie häufig ein Video angeklickt wurde. Ausserdem kannst du den Dive TV Player an mehreren Srtellen auf deine Homepage platzieren. Zum Beispiel gleich auf der Startseite, unter den Kursangebot oder gleich direkt bei den entsprechenden Tauchkurs.

Außerdem besteht dir Möglichkeit von sich und seinem Geschäft selbst einen Video zu platzieren. Ein sehr gutes Beispiel, wie man diesen Player nützen kann zeigt dir der nachfolgende Link:

https://www.sunshine-divers.ch/ oder http://www.dietaucher.com/home.html

Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Videokanälen wie z. B. YouTube, leitest du den Betrachter nicht von dir weg. Außerdem sind bei anderen Videokanäle die Ablenkung von eigentlichen Gesuchten oder Themen sehr groß.

Solltest du Gefallen an Dive TV gefunden haben, kannst du dich  auf der Interdive 2017 in Friedrichshafen persönlich bei Dive TV erkundigen. Du findest sie am Aqualung Stand  No.209 gegenüber vom PADI Stand  No.307. Oder kontaktiere Dive TV direkt unter [email protected]

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Gewässerschutz mit jungen Erwachsenen: Premiere von Unterwasserwelten Camp

Vom 17. bis 24. August verbrachten acht junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 24 Jahren erlebnisreiche Tage in der Tourismusregion Schwarzwald. Mit der neuartigen Kombination aus Freitauchen, Film, Fotografie und Umweltarbeit durften sie die heimischen Gewässer erkunden und das Erlebte in Bildern mit an die Oberfläche bringen. Das Unterwasserwelten Camp ist Teil des Multimediaprojekts Abenteuer Schwarzwald und hat dieses Jahr das erste Mal stattgefunden. Es wurde von dem gemeinnützigen Verein Pangaea Project e.V. in Kooperation mit Daniel Bichsel Coaching & Freediving veranstaltet.Das Ziel des Projektes ist es, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, zu starken Führungspersönlichkeiten und Verantwortungsträgern zu werden. Somit sollen sie Menschen für unsere heimische Unterwasserwelt begeistern, die Zusammenhänge mit unseren Ozeanen aufzeigen, auf aktuelle Bedrohungen aufmerksam machen und ein neues Bewusstsein für den Schutz der Gewässer unserer Erde in die Gesellschaft tragen. PADI freut sich sehr, dieses Unterwasserwelten Camp unterstützen zu dürfen und als Kooperationspartner zu fungieren.  Denn mit Projekt AWARE liegt es PADI am Herzen jedem ein besseres Bewusstsein für die unter Wasser Welt mitzugeben.

Mit einem Komitee wurden unter allen Bewerbern 8 Kandidaten für das Camp ausgewählt. Sie durften für 1 Woche in das Camp, was ihnen erlebnisreiche Tage versprach.

 

Der erste Tag im Unterwasserwelten Camp! Idyllisch liegt das Camp im Sonnenaufgang…

 

 

Auf dem Programm: Ankommen, Ausrüstung anprobieren, Atmung vertiefen.

 

 

 

Der PADI Freediver Kurs mit Daniel Bichsel – Coaching & Freediving hat begonnen und die Teilnehmer sind bereit für den ersten Wassertag!

 

Nach Atemübungen wird abgetaucht um für das Freiwasser vorbereitet zu sein.

 

Anna und Mohammad berichten aus dem Unterwasserwelten Camp:

Heute sind wir sehr früh aus unseren Schlafsäcken gekrochen und haben den Morgen mit einer Mediation und leckerem Frühstück begrüßt. Gestärkt gingen wir ins Freibad um unsere Theorie umzusetzen, die wir im vorher im PADI Online Kurs und im Camp gelernt haben. Also ab ins Wasser!

Sophie und Nikolaj berichten vom Unterwasserwelten Camp:

“Am dritten Tag unseres Tauchcamps ging es ab zum Apostelsee für den Freiwassertag des PADI Freediver Kurs. Wir waren alle ein bisschen aufgeregt, da wir nun den Komfort des türkisenen Chlorbeckens verlassen und zum ersten Mal ein offenes Gewässer erkunden würden.”

Wir freuen uns 8 neue PADI Freediver begrüßen zu dürfen und hoffen dass dieses Umweltorientierte Projekt weiteren Zuspruch erfährt.

Weitere Informationen zum Camp findest du auf: https://abenteuerschwarzwald.com/unterwasserwelten,

oder auf Facebook:

https://www.facebook.com/abenteuerschwarzwald/

 

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PADI Weiterbildungskurse

Ich bin mir sicher, dass du von deinem damaligen Instruktor mindesten einmal am Tag zu Ohren bekommen hast, du sollst dich unbeding Weiterbilden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du die PADI Weiterbildungskurse besucht hast, sonst würdest du dich heute nicht als PADI Profi “schimpfen…“

Aber was ist Continuing Education oder eben die Weiterbildung im Tauchen? Warum ist die Weiterbildung für dich und die ganze Tauchindustrie so wichtig? Da du PADI Profi bist, kennst du dich ja bestimmt mit dem PADI System aus und bist mit der Philosophie von PADI vertraut und du weisst, dass die Weiterbildung das Rückgrat ist im PADI System.

Bist du bereits ein Specialty Instruktor?

Die Stärke der Weiterbildungskurse (CON-ED)

Die Stärke des PADI Systems für die Weiterbildung liegt in der Vielfalt der Kurse und Möglichkeiten:

  • Vom Anfänger den ganzen Weg bis zum Profi
  • Alle Kurse sind standartisiert
  • Der Wille die Taucherischen Fähigkeiten zu verbessern
  • Spezialisierung erhöht den Marktwert
  • Genug Auswahl für Jedermann und für jeden Geschmack

Es gibt dir die Möglichkeit verschiedene Kurse zu unterrichten… das heisst, dass du nicht nur PADI OWD Kurse, PADI AOWD Kurse oder den PADI Rescue Kurse unterrichtest – es gibt dir die Möglichkeit eine ganze Palette von den verschiedensten Spezialitäten zu unterrichten. Verbinde dich mit den Interessen des Tauchschülers und verbessere die Taucherische Fähigkeit. Somit erhöht sich dadurch vor allem die Sicherheit des Tauchers.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten dem Schüler die Weiterbildung schmackhaft zu machen. Zum Beispiel öffnet es die Tore für Equipment Verkauf oder es ebnet den Weg für die PADI Master Scuba Diver Zertifizierung.

Heutzutage ist es von unglaublicher Wichtigkeit ein Specialty Instruktor zu sein.

Wie viele Specialty Schüler hast du bereits unterrichtet?

Was wenn ich euch nun sage, dass Specialties der Grund sind um sehr erfolgreich in der Tauchbranche zu sein..? Je mehr Kurse du unterrichten kannst umso grösser wird dein Marktwert für die Tauchschule.

Ich kann dir nur empfehlen, dass du dich weiterbildest und dem Pfad des Specialty Instruktor Training folgst.

Was sind deine Vorteile:

  • Steigere dein Vertrauen und erhalte einen genaueren Einblick
  • Je mehr specialties du unterrichten kannst, desto mehr kannst du verdienen

PADI sieht dies auch:

  • Einfacherer Zugang zum CDTC (Course Director Training Course)
  • Zeigt dass du die PADI Philosophie verstehst
  • Zusammen mit dem Elite Instructor Programm – wird dies von PADI ebenfalls anerkennt

Wie werde ich PADI Specialty Instruktor?

Es gibt zwei Wege um das Rating als Specialty Instruktor zu bekommen:

  • Die erste Möglichkeit ist das Spezial Training mit einem PADI Course Director. Auf diese Weise wird die Anzahl deiner Notwendigen Tauchgänge für den Antrag von 20x auf 10x reduziert.
  • Falls du bereits die Erfahrung von mindestens 20x geloggten Tauchgänge in dem besagten Specialty aufweist, kannst du den direkten Antrag an deine PADI Regionalagentur senden. Du findest den Antrag auf der PADI Proseite.

Im Generellen gilt also – wenn du verschiedene Kurse offerieren kannst, wird sich dies positiv auf die Tauchschule und auf dich auswirken.

Warum?

Statistiken beweisen, dass Specialty Zertifizierungen einen direkten Einfluss auf den Verkauf von der Ausrüstung haben und sie sind auch der Auslöser für die Lust auf neue Abenteuer. Am Ende des Tages hast du viel mehr zufriedene Kunden und glücklichere Staff-Mitglieder.

Das Fundament für den Erfolg:

Kunden «lechzen» immer für neue Erfahrungen, Abenteuer und neue Herausforderungen!

Finde hier die neusten Challenges für PADI Matglieder und Endkunden:

PADI Elite Instructor 2017

2017 – MSD My PADI Challenge

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Training Bulletin Live Webinar des dritten Quartals 2017

Die Training Bulletin Live Webinare des dritten Quartals folgen in Kürze. Wie immer, werden wir die neuesten Standard-Änderungen besprechen, Hintergrundinformationen zu Updates anbieten und Einblick verschaffen, wie diese in dein Training integriert werden können.

Nehme live, und in deiner ausgewählten Sprache, an den untenstehenden Terminen teil. Wenn du eine Live-Veranstaltung verpassen solltest, wird Anmeldung sicherstellen, dass du in einer Folge-E-Mail einen Link zur Aufnahme erhältst.

Englisch: 24/10/2017
https://register.gotowebinar.com/register/6248617319570692354

Italienisch: 25/10/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/6510683718463114754

Spanisch: 26/10/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/4739383680255601154

Arabisch: 30/10/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/3172135407977259266 

Niederländisch: 31/10/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/693512942551353090

Deutsch: 01/11/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/1107747351246237698

Portugiesisch: 02/11/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/5715653248698498817

Französisch: 06/11/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/7172502856965628674

Polnisch: 07/11/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/6815316609078103298

Skandinavisch / Nordisch: 09/11/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/5511764210490274561

Russisch: 15/11/2017
https://attendee.gotowebinar.com/register/6654812100678647042

Wenn du irgendwelche Fragen bezüglich des Webinars hast, sende uns eine Email an: [email protected]. Wir freuen uns, mit Dir während des Webinars zu sprechen.

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Vitalzeichen Kontrollieren

Artikel von DAN Mitarbeitern

In der Lage zu sein, schnell und richtig Notfallmaßnahmen anzuwenden, kann den Unterschied zwischen Leben und Tod für einen Tauchschüler oder Tauchpartner ausmachen. Um die bestmöglichste Versorgung zu leisten, erfordert es regelmäßige Auffrischung selbst der grundlegendsten Fertigkeiten, wie der Messung von Vitalzeichen, und zwar unabhängig von deinem Stand an persönlicher Erfahrung im Notfall-Management und -Anwendungen. In deiner Ausbildung, erhieltst du eine Einführung in Vitalzeichenkontrolle, hattest aber wahrscheinlich bisher nicht die Notwendigkeit, diese Fertigkeiten zu üben. Die sorgfältige Überprüfung des Gesundheitszustands, gibt nicht nur dem Notfall-Personal eine solide Basis zur Behandlung, sondern kann auch die nötige medizinische Hilfe beschleunigen, und einen nützlichen Zeitrahmen für den Zustand eines Patienten angeben. Wie bereit bist du, deine grundlegenden Lebenserhaltungsmaßnahmen anzuwenden, um einen Patienten zu überwachen?

Zeit

Zeit ist die zu Grunde liegende Maßeinheit in Notfällen. Regelmäßige Beobachtung des Zustands eines Patienten, und die entsprechende Zeit, sind entscheidend, um einen genauen Zeitrahmen der Symptome festzulegen. Zeitrahmen können konsultiert werden, um festzustellen, ob sich der Zustand eines Patienten verschlechtert, und können den Ausschlag für medizinische Maßnahmen geben. Die Vitalzeichen ernsthaft erkrankter Patienten sollten alle paar Minuten neu kontrolliert werden, während Patienten, die stabil sind, ihre Vitalzeichen stundenweise überprüfen lassen können.

Maß an Reaktionsvermögen

Das Reaktionsvermögen kann eines der aufschlussreichsten Indikatoren für das Wohlbefinden eines Patienten sein. Reaktionsvermögen wird in der Regel durch vier Grundfragen festgestellt:

Wie heißt du?

Wo sind wir?

Wie spät ist es?

Was ist passiert?

Wenn eine Person all diese Fragen mit ausreichender Genauigkeit beantworten kann, kannst du das Reaktionsvermögen als “Wachsam und orientiert auf Person, Ort, Zeit und Situation” quantifizieren. Wenn ein Patient nicht in der Lage ist, darauf zu antworten, oder bewusstlos ist, kannst du das Reaktionsvermögen andernfalls auch auf verbale oder schmerzhafte Reize messen. Obwohl dies nützliche Informationen für Notfallpersonal darstellt, beeinflusst es mit aller Wahrscheinlichkeit deine Versorgung als Tauchprofi nicht.

Puls

Der Puls kann ein sehr effektiver Indikator für das Wohlergehen einer Person sein, besonders wenn mehr als nur der Herzschlag gemessen wird. Um den Puls zu messen, lege zwei Finger sanft auf die Halsschlagader (lateral zur Luftröhre am Hals), oder auf das Handgelenk eines Patienten unterhalb des Daumens (radialer Puls). Wenn du keinen Puls finden kannst, überprüfe zuallererst die Position deiner Finger, und stelle dann sicher, dass du nicht zu hart oder zu sanft drückst. Stelle nicht nur fest, wie schnell der Puls ist, sondern auch, wie stark und regelmäßig der Herzschlag ist, weil diese wichtige Faktoren bei der Bestimmung der Schwere der Verletzung ausschlaggebend sein können.

Atmung

Der Körper kommt nicht länger als ein paar Minuten ohne Sauerstoff aus, deshalb musst du ständig die Atmung eines Patienten überwachen. Weil viele ihre Atmung verändern, sobald sie wissen, dass du versuchst, ihre Atemzüge zu zählen, fange sofort nach der Messung des Pulses an, die Atemzüge des Patienten zu zählen. Achte genau auf Geräusche beim Atmen, wie z. Bsp. Keuchen, Röcheln oder Atemnot. Diese können das Notfallpersonal auf die Existenz von spezifischen Erkrankungen hinweisen.

Für weitere Informationen zu Tauchgesundheit und -Sicherheit für Tauchprofis, melde dich für den DAN eNewsletter für Tauchprofis an, Bottom Time.

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Wie Du Deine Tauchbriefings Perfektionierst

Artikel von John Kinsella

“Ich hätte euch ein kürzeres Briefing gegeben, aber ich hatte keine Zeit”

Umfassend, auf den Punkt gebracht, Tauchbriefings verlangen zielgerichtetes Bemühen.

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Manchmal machen kleine Dinge einen großen Unterschied aus. Betrachte einmal das allgegenwärtige Tauchbriefing. Diese gängige, kurze Präsentation, übt einen enormen Einfluss auf den Ausgang eines Tauchgangs aus. Es macht Sinn, sicherzustellen, dass Tauchbriefings überarbeitet, bewertet und regelmäßig verbessert werden, vor allem im Hinblick auf den Risk Management-Artikel im The Undersea Journal des 1. Quartals 2017.

Der im UJ-Artikel erwähnte Rechtsfall, bezog sich auf das Auslassen von Informationen zu möglichen Umgebungsverhältnissen. Die Nicht-Erwähnung dieser inhärenten, möglichen Umgebungsverhältnisse, wurde zu einem Schlüsselfaktor in der Gerichtsentscheidung: Dem Guide wurde die Hauptlast der Schuld zugesprochen, und zwar trotz der Tatsache, dass der Taucher eine Verzichtserklärung unterschrieben hatte, und einen einfachen Verfahrensfehler beging.

Also, was kommt in dein Briefing? Ein guter Anfang ist, die Divemaster-Materialien, vor allem die Tafeln, durchzugehen. Diese 10 Punkte gilt es abzudecken:

1 – Name des Tauchplatzes
2 – Tauchplatzbeschreibung
3 – Deine Rolle
4 – Ein- und Ausstiegsverfahren
5 – Tauchverfahren
6 – Notfallverfahren
7 – Signal-Check
8 – Taucherverzeichnis- und Tauchpartner-Check
9 – Umgebungsorientierung
10 – Sicherheitscheck vor dem Tauchgang

Einige davon sind einfach und selbsterklärend, andere sind ein bisschen komplexer und überlappen. Zum Beispiel, unter Tauchplatzbeschreibung, denke daran, Topographie, Interessenpunkte, Gefahren, Bedingungen, Tiefe, Kompassrichtungen, Einrichtungen, Notfallausrüstung, etc. abzudecken. Ohne auf dem Negativen zu verweilen, behandle gründlich Gefahren und Bedingungen. Wenn es z.Bsp. Gezeitenströmungen an einem bestimmten Ort gibt, erwähne sie (und wie man sie vermeiden oder meistern kann), auch wenn ihr im Stauwasser taucht.

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Einige davon sind Teil von Tauchverfahren, besonders wenn es um empfohlene Verfahren für den Umgang mit bestimmten lokalen Gefahren oder Umgebungsbedingungen geht. Unter Tauchverfahren, decke Themen, wie den vorgeschlagenen Kurs ab, wie man etwaige Probleme vermeiden kann, die aufgrund von Standortrisiken und -bedingungen auftreten können, sowie Sicherheitsstopps, Luftreserven, Gruppenkontrolle usw.. Viele davon variieren von Ort zu Ort.

Notfallverfahren sollten lokale Vorgehensweisen, Trennung, niedrigen Sauerstoff oder keinen Sauerstoff, Taucher-Suchverfahren, Oberflächensignale und Weiteres abdecken. Auch hier gibt es keinen Anlass für Panikmacherei, aber es ist wichtig, sorgfältig zu sein.

Wie deckt man das alles in einem kurzen und knappen Briefing ab? Ironischerweise nimmt es Zeit in Anspruch, unnötige Formalitäten, Fachbegriffe und Details aus der Welt zu schaffen, was der sicherste Weg ist, ein Briefing zu vermasseln.

Ein guter Start ist, diese Informationen für jeden Tauchplatz, den du betauchst, aufzuschreiben. Dies ist nicht nur hilfreich, damit du etwas in der Hand hast, um sicherzustellen, dass du nichts vergisst, sondern auch, weil der Schreibprozess ein guter Weg ist, dein Denken zu fokussieren, und sicherzustellen, dass du nichts vergisst. Außerdem gibt es keinen besseren Weg, um Rückmeldung von Mitarbeitern oder Kunden zu sammeln, als ihnen eine Kopie des Briefings an die Hand zu geben, und um Feedback zu bitten.

Knappheit, Relevanz und Folgen sind enorm wichtig: Nimm dir die Zeit, und mach dir die Mühe, darauf hinzuarbeiten.

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PADI gewinnt den Tauchen Award 2017

PADI gewinnt auch in diesem Jahr den Tauchen Award!

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Im Rahmen der BOOT in Düsseldorf wurde auch in diesem Jahr der begehrte Tauchen Award verliehen. Zum 19. Mal wurden die bronzenen Delfin-Staturen in insgesamt 17 Kategorien in der Düsseldorfer Nachresidenz an die Gewinner überreicht.

PADI hat somit in ALLEN Jahren den Preis als beste Tauchausbildungs-Organisation gewonnen!!

Abgestimmt haben die Leser der Zeitschrift Tauchen. Deshalb ist dieser AWARD in erster Linie eine Auszeichnung an alle PADI Mitglieder! Ihr seit diejenigen die Taucher ausbilden und ihr macht eine hervorragende Arbeit.Tauchen Award 2017

PADI möchte sich recht herzlich bei allen PADI Mitgliedern dafür bedanken!

Wir wünschen euch allen ein tolles Jahr mit vielen unvergesslichen Taucherlebnissen und vielen Tauchern die bei euch ihre Ausbildung machen.

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