Goals 4 Growth als Vorsatz für das neue Jahr

Treffe schon in diesem Jahr Unternehmensvorsätze für das neue Jahr. Das neu belebte Programm Goals for Growth (Wachstumziele) 2015 beginnt mit einem konzentrierten Unternehmensrückblick und endet mit einer umfassenden Liste an Möglichkeiten und Strategien, wie du deine spezifischen Ziele erreichen kannst. Ob es um die Erhöhung der Neutaucherakquise oder die Umsetzung neuer PADI Programme geht, die Mitarbeiter deines PADI Regionalsitzes stehen dir unterstützend zur Seite, damit du deine Ziele erreichen kannst.

Planen-Umsetzen-Messen-Schleife

© fotogestoeber – Fotolia.com

Die Mitglieder der PADI Retail and Resort Association in Japan verzeichneten grosse Erfolge im vergangenen Jahr. In 2014 erreichten 51 Mitglieder von PADI Japan, die an Goals for Growth teilgenommen hatten, durchschnittlich 15,8 Prozent mehr Brevetierungen auf Einstiegsniveau als diejenigen , die nicht teilgenommen hatten. Noch erstaunlicher sind ihre Statistiken für die Weiterbildung. Sie verzeichneten einen Anstieg von 26,4 Prozent bei den Hauptkursen und 20 Prozent bei den Spezialkursen. Ein Mitglied sagte: „Der Vorteil des Goals for Growth Programms besteht im Engagement unseres Regional Managers, wie er uns geholfen hatte, unsere Ziele zu setzen und zu erreichen. Ganz zu schweigen davon, dass wir uns in der Vergangenheit niemals wirklich vergleichbare Ziele gesetzt hatten. Wir haben den positiven Effekt erlebt, den Ziele setzen bringen kann und wir planen, weiterhin an Goals for Growth teilzunehmen.“

Ziele erreichen

© fotogestoeber – Fotolia.com

Einer der grössten Vorteile von Goals for Growth besteht in der umfassenden Betreuung durch deinen Regional Manager. Wenn man den ganzen Tag mit dem Tagesgeschäft verbringt, wird man manchmal blind für Wachstumsmöglichkeiten direkt vor der eigenen Nase. Die PADI Regional Managers bringen viel Erfahrung in Entwicklung und Beibehalten von Wachstumsmöglichkeiten innerhalb der Industrie mit, und ihr Wissen bildet eine entscheidende Unternehmensressource.

woman running over dark background

Quelle:  Fotoalia

Die diesjährigen Strategien von Goals for Growth umfassen digitale und Online-Verbesserungen, Live-Veranstaltungen und die Umsetzung neuer und verbesserter PADI Programme. Setze das Goals for Growth Programm ganz oben auf deine Prioritätenliste und bringe neu entdeckte Erfolgsmöglichkeiten in dein Unternehmen. Wende dich noch heute an deinen Regional Manager, um ein Beratungsgespräch zu Goals for Growth zu vereinbaren.

Viel Erfolg für 2015!

 

Interview mit PADI Course Director Ulf Mayer Übers Tauchlehrer Werden & Co

Autor: Christian Hubo, Feel4Nature

Als PADI Course Director hat Ulf die höchste Karrierestufe eines Tauchlehrers bereits erreicht. In diesem Interview erfährt Christian Hubo wie ein typischer Tag als professioneller Taucher abläuft.

FEEL4NATURE4

1. Wann hast Du mit dem Tauchen begonnen und wie kam es dazu?

Irgendwann in den 90er Jahren kam ich zum Tauchen, und zwar so, wie die meisten anderen auch: während eines Urlaubs, als der Strand, das Hotel, die Tagesausflüge irgendwann zu langweilig wurden und genau in diesem Moment einer da stand und fragte „Willst du nicht mal hier im Pool das Tauchen ausprobieren?“.

Es folgten ein spaßiges Schnuppertauchen und dann schließlich der OWD.

Danach war ich infiziert: Es folgte Tauchurlaub auf Tauchurlaub, Weiterbildung und irgendwann die Ausbildung zum PADI Divemaster und – verbunden damit – die aktive Mitarbeit in einer Tauchschule.

2. Hattest Du von Beginn an die Idee den Tauchsport auch zu Deinem Beruf zu machen?

Nein. Aber tatsächlich war es so, dass ich mit meiner damaligen Freundin (und heutigen Frau) am Abend des ersten Freiwassertauchgangs mit unseren Büchern auf dem Bett lag und wir uns überlegten, dass es eine spannende Idee wäre, dieses unbeschreibliche Erlebnis irgendwie in unsere Jobs einfließen zu lassen.

Damals war ich Strategischer Planer in einer Werbeagentur und sie war Trainerin.

Natürlich dachten wir nicht im Traum daran, einmal Tauchlehrer zu werden. Eher eine Integration – ähnlich wie ich es heute anbiete, indem ich taucherische Elemente in Team- und Kommunikationstrainings für Unternehmen einbeziehe.

3. Wie kam es zu der Entscheidung eine eigene Tauchschule in Essen zu eröffnen und welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

Es war eigentlich nie wirklich mein Wunsch oder mein Ziel, eine Tauchschule in Essen zu eröffnen. Es hat sich damals einfach so ergeben. Eigentlich wollte ich damals tauchen und von meinem „alten Leben“ als Manager in der Werbeindustrie Abstand gewinnen.

Und auf einmal hatten wir dann eine Tauchschule und waren auch noch erfolgreich damit. Wir wurden in kürzester Zeit ein PADI 5-Star Center und haben hunderte Tauchschüler ausgebildet.

Meine Erfahrungen damit… ich würde es in dieser Form nicht mehr machen. Zu viel Handel, zu viel Wettbewerbs-Gezänk, zu wenig Tauchen, so wie ich es verstehe. Essen ist ideal für IDCs. Wir haben einen Flughafen nahebei und die Kurs Versorgung ist toll.

Tauchen meiner Meinung nach ist auch ein Lifestyle – und den in einer Tauchschule mitten in Deutschland zu leben ist nicht so einfach. Ich kenne wirklich nur wenige, die das hinkriegen – mein Freund Frank mit Franks Divecenter in Mülheim ist so ein Tauch Enthusiast.

4. Was war der Anlass dann nach Thailand zu gehen und dort ein Dive Center zu eröffnen?

Um ehrlich zu sein, war es zunächst gar nicht der Plan, nach Thailand zu gehen und ein Divecenter zu eröffnen. Eigentlich sollte es nach Tanzania gehen, das Visum war schon im Pass und eine „Afrika-Abschiedsparty“ mit Freunden hatte schon stattgefunden.

Und dann erreichte uns ein Anruf von einem Freund aus Thailand, dass der ehemalige PADI AP Regional Manager, Rick Ray ein „Management-Couple“ für ein neues Dive Center in einem High-Class-Hotel auf einer wunderschönen Insel von Phuket -Koh Racha Yai sucht.

Der Bezug zu Thailand kam daher, dass ich dort meine Tauchlehrerausbildung absolvierte und danach regelmäßig für ein paar Monate als Tauchlehrer und später als Staff-Instructor gearbeitet habe. Einige Emails später und drei Wochen nach dem ersten Anruf waren wir in einem Flugzeug nach Bangkok. Im Nachhinein sicher die richtige Entscheidung – ich habe später im Fernsehen in einer Dokumentation gesehen, dass noch Jahre, nachdem wir dort angefangen hätten keine Anbindung an Elektrizität dort bestand. Ich glaube, das wäre auf Dauer nichts für mich gewesen.

Unsere Hotelbasis in Koh Racha Yai war der Traum für jeden Instructor: Top-Location, super Tauchgebiete, tolle internationale Gäste, alles vom Feinsten.

Leider schlug dann am 26.12.2004 der Tsunami zu und zerstörte das Hotel, die Tauchbasis und das Tauchgebiet. Im Anschluss entstand dann erst das eigene Divecenter in Phuket. Schließlich musste es ja auch nach dem Tsunami irgendwie weitergehen. Dort hatte ich die tolle Möglichkeit mit einzigartigen Course Directors zusammenzuarbeiten und habe viel über das Unterrichten anderer Instuctors und das Tauchgeschäft gelernt. Am Ende ging es nach Kota Kinabalu und ich wurde Course Director.

5. Wie war Deine Zeit in Thailand als Tauchschulbesitzer?

Man lernt ein Land und seine Menschen sicher ganz anders kennen, wenn man vor Ort lebt und arbeitet. Das gilt auch für Thailand. Das durchweg positive und freundliche Bild, das die Thais bei den Urlaubern hinterlassen deckt sich nicht immer mit dem, was du erlebst, wenn du dort selbst lebst und man sich mit der Bürokratie auseinandersetzen muss.

Auf der anderen Seite habe ich gerade in der Zeit nach dem Tsunami auch einen großen Zusammenhalt und viel „Miteinander“ erlebt. Wir haben gemeinsam Tauchplätze wiederhergestellt und gemeinsam die schrecklichen Verwüstungen „aufgeräumt“. Das war nicht immer schön, aber hat mich auch mit einer Reihe von Leuten bis heute eng verbunden.

Unterm Strich würde ich sage, habe ich tolle Menschen kennengelernt, habe in einem wunderschönen Land gelebt, konnte eine nahezu perfekte Industrie kennenlernen, in der es mir einfach Spaß macht zu arbeiten und zu leben und ich habe viele unschätzbare Erfahrungen gemacht. Es war eine Erfahrung, die mein Leben geprägt hat und von der ich heute noch oft zehre.

6. Über all die Jahre bist Du PADI als Ausbildungsverband treu geblieben – was ist für Dich positiv am PADI Ausbildungssystem und was glaubst du könnte man verändern?

Einer meiner Lieblingssprüche im IDC ist es, das „PADI“ steht für „Professional Association of Diving Instructors“ und nicht für „Perfect Association“.

Tatsächlich ist es für einen Tauchschüler auf Beginner-Level nicht so wichtig, von welchem Verband sein Brevet stammt. Hier kommt es einzig und allein darauf an, dass er oder sie es mit einem guten Tauchlehrer zu tun bekommt, der gewissenhaft ausbildet, für die fragile Unterwasserwelt sensibilisiert und die Lust auf Mehr weckt.

Für einen Tauchprofi bietet PADI aus meiner Sicht nach wie vor das mit Abstand beste Ausbildungssystem, die besten Materialien und den besten Support. PADI ist nach wie vor Leader im Sporttauchbereich – unterm Strich wüsste ich nicht, wo ich es besser haben würde als Tauchlehrerausbilder.

FEEL4NATURE2

7. Als PADI Course Director hast Du es in den letzten Jahren mit einer Vielzahl an Tauchlehrern zu tun gehabt – glaubst Du, dass man mit dem Job als Tauchlehrer heute wirklich noch Geld verdienen kann?

Ich glaube, dass man mit jedem Job, den man gerne und gut macht Geld verdienen kann. Allerdings braucht es als Tauchlehrer neben einer guten und umfangreichen Ausbildung auch die Bereitschaft, dorthin zu gehen, wo getaucht wird.

Wer als Tauchlehrer versucht, irgendwo im Landesinnern, meilenweit entfernt von lohnenswerten Tauchgebieten und der damit verbundenen Infrastruktur und Anhäufung von Tauchern, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, wird es schwer haben.

Und als Tauchlehrer muss man aktuell bleiben. Man muss über aktuelle Entwicklungen Bescheid wissen, sich mit der Unterwasserwelt auskennen, oder über den generellen Zustand der Tauchindustrie Bescheid wissen, ansonsten wird man es schwer haben, dauerhaft akzeptiert zu werden.

FEEL4NATURE3

8. Viele Taucher träumen davon als Tauchlehrer die Welt zu bereisen und von dem Klischee „Arbeiten wo andere Urlaub machen“ – glaubst Du das ist realistisch und umsetzbar? 

Absolut! Allerdings muss einem klar sein, dass die Betonung auf „Arbeit“ und nicht auf „Urlaub“ liegt. Aber wenn man das im Hinterkopf behält, hat man in der Tat als Tauchlehrer die Möglichkeit in vielen Urlaubsdestinationen zu arbeiten.

9. Welche Voraussetzungen sollte ein Taucher mitbringen, der gerne Tauchlehrer werden möchte?

Zunächst einmal braucht es eine Leidenschaft dafür, Menschen etwas beizubringen und Erfahrungen zu teilen. Ein guter Tauchlehrer sollte inspirierend sein! Und natürlich sollte er über fundierte Kenntnisse und hinreichende Fähigkeiten verfügen und das PADI System akzeptieren und anwenden.

Mir ist klar, dass immer wieder darüber diskutiert wird, dass die Zugangsvoraussetzungen zum IDC nicht hoch genug sind. 100 Tauchgänge ist nicht was wir als „sehr erfahren“ beschreiben. Dabei bitte ich zu bedenken, dass PADI die Minimalstandards definiert und ich glaube nicht das die Anzahl an Tauchgängen das ist was zählt.

Meine Kandidaten tauchen in der Regel meistens ab ca. 200 Tauchgänge, haben meistens bereits einen anderen Beruf erlernt und möchten ihrem Leben oder zumindest ihrer Taucherei ganz oder teilweise eine neue Richtung geben. Und ich helfe ihnen dabei, genau das umzusetzen.

Und so, wie ich frischen OWDs empfehle, sich an erfahrenere Taucher dranzuhängen und erst einmal Erfahrung zu sammeln bevor sie sich unter Wasser „selbstständig“ machen, so empfehle ich auch frischen Tauchlehrern, zunächst einmal im Team mit erfahrenen Tauchlehrern zu arbeiten, um in diese verantwortungsvolle Position hineinzuwachsen.

FEEL4NATURE1

10. Du hast ja wahrscheinlich noch zu einigen Deiner IDC Kandidaten Kontakt die Tauchlehrer geworden sind – was würdest Du sagen wie viele davon dauerhaft in der Tauchbranche arbeiten oder sogar als Tauchlehrer ins Ausland gehen?

Tatsächlich sind es mittlerweile eine ganze Reihe von Kandidaten, die als Tauchlehrer, Basisleiter oder auch Basenbesitzer zum Beispiel in Thailand, auf den Malediven, auf Gozo, auf Mallorca, in Ägypten, in Griechenland, in Spanien und auch in Deutschland hauptberuflich ihr Geld verdienen.

Ich würde mal sagen, dass etwa 30 – 40 % meiner Kandidaten tatsächlich nach ihrer Zertifizierung zum PADI Instructor haupt- oder nebenberufliche Tauchlehrer geworden sind. Für den Rest ist es ein schönes Hobby.

11. Hast du Tipps bezüglich der Finanzierung – gibt es Möglichkeiten für Fördermittel?

Ja. Es hängt aber von der konkreten Situation des Kandidaten ab. Es gibt einige Optionen von Unterstützung von der EU bis hin zu Fördermittel in der eigenen Gemeinde. Wie gesagt – das ist ein weites Feld und ich berate diesbezüglich gerne im Einzelfall. In Deutschland ist „Dive Instructor“ ein anerkannter Beruf und somit können Kandidaten die verschiedensten Fördermittel in Anspruch nehmen um ihren IDC und ihre Ausbildung zu finanzieren. Aber wie gesagt, es kommt immer auf die konkrete Situation an welche Unterstützung man wählen sollte und wie viel Fördermittel man auch bekommt.

12. Kommst Du eigentlich privat noch zum Tauchen und hast Du darauf neben der Ausbildung von Tauchlehrern überhaupt noch Lust?

Ich liebe noch immer das Tauchen. Ich versuche, regelmäßig ins Wasser zu kommen. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit verschiedenen Aspekten des technischen Tauchens – mich reizt es dabei auch, selber immer wieder neues zu lernen.

FEEL4NATURE5

13. Hast Du eine Lieblingsdestination zum Tauchen und was war Dein schönstes Erlebnis unter Wasser?

Ich habe keinen Favoriten. Ich komme gerade aus Spanien zurück, wo ich ein paar tolle Tauchgänge im Mittelmeer gemacht habe.

Natürlich sind Sipadan oder auch die Similan Islands in Thailand toll, aber auch ein Tauchgang in der Ruhr, wo ich persönlich wohne, bei dem man ein paar Artefakte aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden hat kann ein tolles Erlebnis sein.

Wenn ich nicht in der Ausbildung arbeite, genieße ich eigentlich jeden Tauchgang den ich mache, und kann jedem Tauchgang irgendetwas ganz spezielles abgewinnen. Auch wenn es nicht jedes Mal etwas Außergewöhnliches zu erleben gibt – ich liebe es noch immer.

Ulf bildet mit seinen IDC’s (Instructor Development Course) in Essen sehr erfolgreich PADI Tauchlehrer aus und sammelte bereits Erfahrungen mit eigenen Tauchschulen in Deutschland und Thailand.

Christian hat seine Ausbildung zum Tauchlehrer, sowie seine Fortbildung zum IDC Staff Instructor bei Ulf Mayer absolviert und seitdem haben sie ständig Kontakt gehalten und auch das ein oder andere Projekt zusammen realisiert

Weitere Informationen über Ulf Mayer findest du auf seiner Webseite – website.

 

Der PADI Open Water Diver Touch™ gewinnt die Aufmerksamkeit von Adobe Systems

OWDT_GPADI, die grösste Tauchausbildungsorganisation mit über 136.000 Mitgliedern weltweit, ist bekannt dafür, neuste Technologien in der Tauchindustrie einzusetzen. Produkte wie ScubaEarth und die PADI App bereiten den Weg für digitale Taucher und fördern die zentrale Mission, Menschen weltweit tauchen beizubringen.

Die PADI Kursmaterialien haben sich mit fortschreitenden Technologien vor dem Hintergrund weiterentwickelt, den Tauchschülern bequemes Lernen zu bieten. Im Laufe der Jahrzehnte hat PADI eine Reihe von Materialien veröffentlicht, darunter persönliche Präsentationen, Manuals, Workbooks, CD-ROMs, DVDs, PADI eLearning und mehr.

„Mobilgeräte geniessen die schnellste Akzeptanz überhaupt in der Geschichte und die Menschen erwarten, dass man alles – inklusive Tauchen lernen – damit tun kann.“ – Drew Richardson, CEO und President, PADI Worldwide

Heutzutage nutzen immer mehr Verbraucher ihre Mobilgeräte, um Inhalte herunterzuladen, anzuschauen und mit ihnen zu interagieren. iOS und Android Tablets sind zum neuen Klassenzimmer geworden und PADIs Annäherung in Richtung tabletbasierter Ausbildung macht es einfacher denn je, die Tauchschüler zu erreichen, wo immer sie sich auch befinden.

„Wir waren immer ganz vorn mit dabei, wenn es darum ging, die Technologie an unser Ausbildungssystem anzupassen. Daher war die Schaffung einer App nur ein natürlicher nächster Schritt für unsere Materialien.“ – Drew Richardson, CEO und President, PADI Worldwide.

Die Weiterführung der innovativen Art Tauchen zu lernen stellt der revolutionäre PADI Open Water Diver Touch™ als Tablet-Version des PADI Open Water Diver Kurses dar. Er verbindet modernste Software mit Einweisung durch Fachleute, um den weltweit beliebtesten Tauchkurs unter die Fingerkuppen wissbegieriger Unterwasser-Abenteurer zu bringen.

Beim PADI Open Water Diver Touch stehen die Inhalte offline zur Verfügung, ohne dass man WLAN nutzen muss. Daher eignet er sich perfekt, um Tauchtheorie in entlegenen Tauchgebieten oder während Flugreisen zu wiederholen. Er unterstützt Unterrichtsstudien, die zeigen, dass immersive, interaktive Materialien wie Tabletinhalte schneller aufgenommen werden als traditionell gedruckte Materialien.

Selbst PADI Instructors stellen den Vorteil fest. Viele bemerken, dass PADI Open Water Diver Touch Schüler für die praktischen Lektionen besser vorbereitet zu sein scheinen, zweifellos ein Ergebnis des leicht zugänglichen, praktischen und unterhaltsamen Ansatzes – das Geheimnis erfolgreichen Lernens.

„Die Schüler lieben das Format, und ich glaube, es war gerade erst 10 Minuten verfügbar, als die Instructors mich anriefen und mir mitteilten, dass sie es auch toll fanden. Das Format bietet Ausbildung, die unterhaltsam ist und die Aufmerksamkeit der Menschen fesselt.“ – Karl Shreeves, Technical Development Executive, PADI Worldwide

Die Reise des Tauchschülers beginnt durch Herunterladen der kostenfreien PADI Digital Library App (erhältlich im iTunes App Store für iOS, und für Android Apps bei Google Play) und Anmelden für das PADI Open Water Diver Touch Programm über das PADI Dive Center oder Resort vor Ort. Sobald Updates verfügbar sind, sendet die PADI Digital Library App eine Push-Benachrichtigung, um den Nutzer zu alarmieren, damit er auf dem neusten Stand der Downloads bleibt.

Der PADI Open Water Diver Touch verwendet die Adobe Digital Publishing Suite (DPS), um markante Texte mit unterhaltsamen Videos, Audio-Clips, Animationen, Illustrationen, Quizzes, Fotos und anderen hochgradig interaktiven Elementen zu integrieren. Die Nutzung von Adobe DPS durch Unterstützen der Interaktivität und gestengesteuerter Navigation erleichtert die Übertragung einer intuitiven, inhaltsgeführten Lernerfahrung zum Tauchschüler und stellt dabei sicher, dass sie zum richtigen Zeitpunkt während der Ausbildung auf die richtigen Inhalte zugreifen.

„Wir haben uns damit auseinandergesetzt, die Zukunft der Tauchausbildung zu erfinden. Der PADI Open Water Diver Touch ist eine komplett interaktive Anwendung, die die Schüler in die Materialien eintauchen lässt. Sie verbindet den Unterhaltungsfaktor des Videos mit dem umfassenden Inhalt eines Buches.“ – Karl Shreeves, Technical Development Executive, PADI Worldwide

Unzählige Schüler weltweit haben sich in den PADI Open Water Touch verliebt. Die interaktive, immersive Erfahrung bringt Tauchen näher als je zuvor gesehen und vermittelt einen Eindruck der Unterwasserwelt, bevor man überhaupt den Sand oder das Meer erreicht hat.

Aber der PADI Open Water Diver Touch hat nicht nur Tauchschüler und Profis aufhorchen lassen, sondern auch die Aufmerksamkeit des Softwaregiganten Adobe Systems erregt. Adobe – der Name hinter weltweit verwendeten Produkten wie Acrobat Reader, Photoshop und Flash Player – war so beeindruckt davon, wie die innovative Nutzung von DPS die Tauchausbildung zum Leben erweckt hat, dass sie eine komplette Fallstudie erstellt haben, wie PADI DPS auf eine neues Niveau gebracht hat.

Bei einem Besuch im Regionalsitz von PADI Americas in Kalifornien filmte Adobe Einzelinterviews mit PADI Mitarbeitern, die eine Schlüsselrolle bei der Erstellung des PADI Open Water Diver Touch innehatten. Schau dir das entstandene Video unten an und das Dokument der Fallstudie hier.

„Während der Entwicklungshasen des PADI Open Water Diver Touch war uns bewusst, dass wir eine in ihrer Art einmalige Technolgie für die Industrie erschaffen und letztlich die Art und Weise verändern, wie die Menschen tauchen lernen. Der effektive Einsatz der Adobe DPS-Technologie ermöglichte PADI, dieses Ziel in Form einer einzigartigen Plattform zu erreichen, die unsere Inhalte über mobile Kanäle verbreitet. Wir hatten nicht erwartet, dass Adobe sich dafür interessieren würde, wie wir unser Programm erstellt haben und dass sie daraus eine Fallstudie für DPS machen würden. Wir sind dankbar, dadurch eine Beziehung zu Adobe entwickelt zu haben und freuen uns darauf, auch zukünftig ihre Technologien wirksam einzusetzen.“ – Drew Richardson, CEO und President, PADI Worldwide

_MG_9439

Die Fallstudie wird durch Adobe Systems veröffentlicht, um die Adobe Digital Publishing Suite bei neuen und vorhandenen Kunden zu bewerben, aber von der daraus resultierenden globalen Verbreitung werden PADI, die PADI Mitglieder und die Tauchindustrie insgesamt profitieren, da ein grösseres Publikum und mehr potenzielle Taucher erreicht werden.

Durch die Wahl der Adobe Digital Publishing Suite konnten die Mitarbeiter der PADI Entwicklung den PADI Open Water Diver Touch und die PADI Digital Library App ohne die normalerweise für eine Produktion dieses Formats anfallenden Kosten und den Zeitaufwand erstellen. Somit wurden Möglichkeiten für eine Reihe zukünftiger PADI Touch Programme geschaffen wie der neu eingeführte PADI Equipment Specialist Touch™ und der PADI ReActivate Touch™. PADI Profis mit Zugang zur PADI Digital Library App können auch das „Win with PADI“-Format (Mit PADI gewinnen) herunterladen, das PADIs einzigartigen Wertbeitrag veranschaulicht.

Über die Adobe Cloud hat PADI Zugriff auf ein integriertes Analyse-Dashboard mit Einblicken, die sich als wertvoll erweisen werden, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse der Tauchschüler weiterhin erfüllt und übertroffen werden.

„Wir können erfahren, wie die Menschen das Format nutzen und darin navigieren und wo sie ihre Zeit verbringen. Das hilft uns, das Produkt zu verbessern und wo wir noch weiter entwickeln müssen.“ – Kristin Valette, Vice President Marketing and Communications, PADI Americas

Möchtest du mehr über PADIs aktuelle Touch-Produkte erfahren oder was demnächst veröffentlicht wird? Besuche www.padi.com/touch oder frage deinen zuständigen PADI Regional Manager oder Sales Consultant.

PADI bietet den „Way the World Learns to Dive“, heute, morgen und in der Zukunft.  Schliesse dich jetzt PADIs digitaler Revolution an.

Jetzt digital werden

Undersea JournalEs gibt so viele gute Gründe, um das Undersea Journal digital zu bekommen. Warum haben über 13.000 PADI Einzelhändler, Resorts und Instructors die Chance genutzt und sich für die digitale Variante entschieden?

  • Kein Schneiden am Papier mehr
  • Keine überquellenden Papier-Archive mehr, die das Büro ersticken
  • Interessenschwerpunkte gleich per Link erreichbar
  • Ein weiterer toller Grund für einen Tablet-Computer
  • Plus, erhalte jede Ausgabe sofort

Um dich für die digitale Version anzumelden, besuche den Bereich My Account (Mein Konto) . auf der PADI Pros’ Site. Um sicherzustellen, dass du bei Verfügbarkeit deiner digitalen Ausgabe benachrichtigt wirst, vergewissere dich, dass du [email protected] deinem Adressbuch oder der Liste sicherer Absender hinzufügst.

ScubaEarth verbindet 100,000 Nutzer weltweit!

ScubaEarth - 100k Users

PADI teilt stolz mit, dass ScubaEarth den Meilenstein von 100,000 Nutzern erreicht hat – in nur 2 Jahren seit seiner Entstehung!

Da diese einzigartige Plattform für Taucher immer größere Kreise zieht, hier die 5 Gründe, wieso es sich für Dich und Dein Unternehmen lohnt sich einzuloggen, und aktiv an der stetig wachsenden Tauchgemeinschaft teilzunehmen:

#1 ScubaEarth ist gerade mobil geworden – Mit dem Start des ScubaEarth App für IOS und Androids, wird es jetzt noch einfacher, Deine Tauchgänge zu loggen. Gehe auf www.scubaearth.com/app für weitere Details.

ScubaEarth App

#2 Erweitere Dein Network – immer mehr Taucher schließen sich der ScubaEarth Gemeinschaft an. Lasse Dir die Gelegenheit nicht entgehen dabei zu sein!

ScubaEarth Community

#3 Zeige Deine Unterstützung für Deine Partner – der ScubaEarth Spint reiht alle Marken, die Dein Shop zu bieten hat, auf, und erleichtert Deinen zukünftigen Kunden, Deine Produkte und Dienstleistungen einzusehen.

ScubaEarth Gear Locker

#4 Featured Destinations – Wöchentliche Top-Ziele für alle Regionen werden hier aufgelistet. Mit über 80 Tauchzielen auf ScubaEarth, bietet PADI jede Woche ein bestimmtes Ziel einschließlich Tauchangeboten an. Da diese auch auf anderen Plattformen platziert werden, mit über einer Million allein an Facebook Fans, leiten wir Taucher direkt zu den PADI Dive Centern in den angebotenen Regionen.

Featured Destination

#5 Fischkunde – Du führst einen Fischbestimmungskurs durch und brauchst Hilfe? Oder aber Du bist neugierig geworden, was unter der Meeresoberfläche schwimmt? Die Fischkunde hilft bei der Fischbestimmung, und bietet jede Menge Informationen zu jeglichen Meeresbewohnern, von Kleintierchen bis zu Großfischen.

ScubaEarth Critter Finder

Die folgende Grafik hebt einige Angaben der ScubaEarth Gemeinschaft und eingeloggten Tauchgängen auf. Möchtest Du aktiv an der Zukunft von ScubaEarth beteiligt sein? Schreibe Dich ein (und ermutige Deine Kunden es Dir gleich zu tun) und logge Deine Tauchgänge schon heute!

ScubaEarth 100k Infographic

Egal ob Du neu bei ScubaEarth bist, oder schon länger nicht mehr eingeloggt warst – es dauert nur ein par Minuten sich auf www.scubaearth.com einzuloggen, um die neuesten Updates zu lesen und die Vorteile von ScubaEarth und der stetig wachsenden Tauchgemeinschaft für Deine Geschäftsentwicklung zu erkunden.

PADI Freundschaftswerbung 2014 – Angebotsübersicht

PADI Refer a Friend 2014

Mit der Freundschaftswerbung Kampagne können PADI Taucher, die ihre Leidenschaft fürs Tauchen mit Freunden und Familie teilen, vom exklusiven Angebot profitieren – und die Freunde profitieren auch!

Im August beinhaltet das Angebot einen 10USD Nachlass auf den nächsten PADI eLearning Kurs.

Erzähle Deinen Kunden in Emails, Newslettern, Deiner Internetseite und auf sozialen Plattformen von dem Angebot, und ermutige sie dazu, anderen von PADI und Tauchkursen zu berichten.

Wie das geht? Hier ein Überblick:

Taucher gehen auf die PADI’s Facebook Seiteund dann auf ‚Refer a friend‘. Nachdem Du ‚Like‘ geklickt hast, kannst Du das Angebot auf Deiner Facebook Seite mit anderen teilen. Nachdem Du das Angebot mit anderen geteilt hast, bekommst Du das Angebot – zur Zeit einen Promotionskode, der Dich zu einer Ermäßigung von 10USD auf einen PADI eLearning Kurs ermächtigt.

Deine Freunde und Familie, die dieses Angebot wahrnehmen möchten, können dann durch das teilen des Angebots, selber von der Promotion profitieren.

Wichtige Fakten:

  • Das Angebot muss über ‚Refer a friend‘ auf Deiner Facebook Seite weitergeleitet werden, um die Promotion zu erhalten
  • Um die Promotion ‚Refer a friend‘ auf Deine Facebook Seite oder eNewsletter zu veröffentlichen, benutze bitte diesen URL: cu.pn/padi
  • Die eLearning Promotion ist die erste von drei Angeboten, die in den kommenden Monaten angeboten wird
  • Der 10 USD Nachlass kann nicht auf eLearning Gutscheine und Scuba Reviews angewendet werden
  • Coupons sind nicht kombinierbar. Der maximale Nachlass pro Person ist 10 USD.
  • Der Gutschein wird an die bei Facebook hinterlegte Email geschickt
  • Der 10 USD Nachlass wird von PADI übernommen

Refer a friend – Freundschaftswerbung– Schritt für Schritt Anleitung

#1 Auf facebook.com/padi, klicke den ‚Refer-A-Friend‘ Tab

#2 Du musst die PADI Seite mögen durch ‘Like’ (wenn nicht bereits getan)

PADI Refer a Friend 2014

#3 Wenn das Angebot bekannt gemacht wird, musst Du das Angebot auf Deiner Facebook Seite mit anderen teilen, um den Gutschein zu erhalten.

PADI Refer a Friend special offer

#4 Du musst den Geschäftsbestimmungen einwilligen

RAF4

#5 Du kannst den Eintrag mit einem Kommentar versehen

Share PADI Refer a Friend

#6 Der Promotionskode wird Dir mitgeteilt, sobald Du das Angebot teilst. Jeder Kode kann nur einmal benutzt werden und hat eine Ablauffrist. Die eLearning Promotion muss im August 2014 eingelöst werden.

PADI eLearning discount

#7 Der Promotionskode erscheint auf dem Bildschirm und wird Dir auch per Email versandt

PADI Refer a Friend code

#8 Der Kode für die 10 USD wird beim eLearning check-out eingelöst. Wenn nicht in den USA eingelöst, wird der Betrag in die Landeswährung erlassen.

RAF7

Fragen?

Für Fragen bezüglich der Einlösung des PADI eLearning Kodes, bitte kontaktiere Coupsmart Support.

Für weitere Fragen, bezüglich eLearning, kontaktiere bitte Customer Services – [email protected] oder +44 (0)117 300 7234.

Globaler ShootOut 2014

shootout_banner

präsentieren mit Stolz
die Weltmeisterschaft der Unterwasser-Fotografie

Schliesse dich mit deinen Landsleuten zusammen, gehe tauchen & gewinne einen
3,000 $ Preis!
gesponsert von PADI

shootout_teamDie Bereiche Kunst, Medien und Kreativität bringt einige der eindrucksvollsten Werke dank einer erfolgreichen Teamarbeit hervor. Aus diesem Grunde stellen Eilat Red Sea, PADI Europe, Middle East and Africa sowie die boot Düsseldorf die Weltmeisterschaft der Unterwasser-Fotografie vor und laden Fotografen der selben Staatsangehörigkeit dazu ein, sich während des Eilat Red Sea Events zusammenzuschliessen, um ein atemberaubendes, preisgekröntes Portfolio von 6 Bildern zusammenzustellen.

Die für diese Kategorie eingereichten Fotos müssen von den Team-Fotografen während des Eilat Red Sea Shoot-Outs, das vom 7 – 13 September in Eilat in Israel stattfindet, aufgenommen worden sein. Die Bewertungsabgabe wird während der Eilat Red Sea Preisverleihung live am 13. September in Eilat in Israel übertragen werden. Jedes Team wird von der Jury (85%) und vom Publikum (15%) beurteilt. Das Team, das die höchste Gesamtpunktzahl erhält, geht als Sieger hervor und gewinnt einen 3.000 $ Preis, der von PADI gesponsert wird.

shootout_register

shootout_picMit dieser Weltmeisterschaft der Unterwasser-Fotografie zeigen wir auf unsere Art und Weise, wie wir der Unterwasserwelt Respekt zollen und Unterwasserfotografen aus der ganzen Welt belohnen.Und es sind diese Fotografen, die eine wichtige und herausfordernde Aufgabe erfüllen, da sie der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit bieten, die Wunder der Unterwasserwelt geniessen und bewundern zu können.

Global ShootOut 2014

Mache mit bei dem weltweit führenden globalen Wettbewerb der Unterwasser-Fotographie, der zwischen Januar und Juli stattfindet. Du kannst deine shootout_worldTauchdestination ganz nach eigenem Wunsch auswählen und dabei sogar einen der wertvollen Preise gewinnen, die Unterwasser-Fotografen je zugänglich waren, darunter einen Scheck in Höhe von $ 3.000 für den Hauptgewinner!

Um teilzunehmen, browse ganz einfach durch die Global ShootOut Kategorien, wähle dein bestes Foto, was du zwischen Januar und Juli 2014 geschossen hast und reiche es online ein. So einfach geht das!

SONDERBONUS FÜR FRÜHANMELDER

Teilnehmer, die sich für eine der Kategorien vor dem 30. Juni 2014 anmelden, können einen zusätzlichen Satz von Photos KOSTENFREI für jede Kategorie einreichen, für die sie sich registriert haben!

shootout_register

Eilat Red Sea 2014

Wir laden dich zu einer spannenden einwöchigen Auszeit von deinem Alltag ein und möchten dich in das kristallklare Wasser des Roten Meeres entführen: Leute treffen, tauchen gehen, Fische und andere Modelle fotographieren, die ganze Nacht durchfeiern und vielleicht gewinnst du sogar wertvolle Preise, darunter einen Scheck über US$ 10,000 für den Hauptgewinner der Hauptkategorie!

Das Eilat Red Sea Event feiert ein ganzes Jahrzehnt in Eilat, Israel. Inzwischen ist dieses Event weltweit als Internationale Olympiade der Unterwasser-Fotografie bekannt und wird dieses Jahr vom 7. bis 13. September ausgetragen. Preise beinhalten hohe Geldpreise, Tauchurlaube in Traumdestinationen, Unterwasser-Fotoausrüstung, Tauchausrüstung und vieles mehr.

shootout_register2 shootout_categ
shootout_rules_reg shootout_schedule

Wenn du Fragen hast, kontaktiere uns bitte oder besuche www.eilatredsea.com

Viel Glück!

Eilat Red Sea Team
www.eilatredsea.com