Blue Water Serie: Der Tauchgang hinter dem Foto – Teil 1

Buckelwal und Taucher von David Valencia

“Jeden Winter kommen Buckelwale in den Gewässern der Baja und des südlichen Mexikos an. Am isoliert liegenden Tauchplatz Roca Partida, einer Felsnadel im Meer vor den Socorro Inseln, haben die Begegnungen mit Buckelwalen in den letzten paar Jahren zugenommen. Am Anfang einer unserer Tauchgänge tauchte ein weiblicher Buckelwal mit uns hinunter und hielt vor unserer Gruppe an. Sie schwebte dort, bewegungslos bis auf ihre riesigen Brustflossen, die vor- und zurück ruderten. Ihr riesiges Auge beobachtete, wie wir uns in einen respektvollen Abstand zu ihr brachten. Wie es ist unter Wasser ein Lebewesen zu beobachten, dass so groß ist wie ein U-Boot, ist ein Erlebnis, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Sie blieb ungefähr 25 Minuten bei uns und ließ sich dann, scheinbar spielerisch, mit der Schwanzflosse zuerst nach oben treiben. Sie nahm einige Atemzüge und tauchte dann zurück hinunter zur Gruppe. Die Taucher strahlten beim Auftauchen von einem Ohr zum anderen – das war das beeindruckendste Erlebnis ihres Lebens gewesen.”

PADI, Dive, Whale, Replacement Card

Wie der Unterwasserfotograf und PADI Master Scuba Diver Trainer David Valencia feststellen konnte, ist die Begegnung mit einem riesigen Buckelwal im Wasser, gelinde gesagt, absolut faszinierend. Manche Abenteuer werden dich ein Leben lang begleiten und mit einem sanften Riesen zu schwimmen steht sicherlich ganz oben auf der Liste. Manch einer muss zwar eine ziemlich lange Reise auf sich nehmen, um zu einem der wenigen Plätze dieser Erde zu gelangen, an denen man mit einem Buckelwal schwimmen kann. Aber das ist es wert, wenn du dafür einem solch grandiosen Wesen von Angesicht zu Angesicht begegnen kannst.

Willst du deine eigene Buckelwalgeschichte, an die du immer wieder zurückdenken und die du mit anderen teilen kannst? Hier einige der Orte, die du auf deine Reisewunschliste schreiben solltest:

  • Socorro Inseln, Mexiko – Am besten bekannt sind sie dafür, dass man hier riesige pazifische Mantarochen und große Hammerhaischulen zu sehen bekommt. Aber die Socorro Inseln sind auch ein spektakulärer Ort für Buckelwalsichtungen, wie David Valencia bestätigen kann. Von Januar bis März treiben sich Buckelwale in der Nähe dieser rund 250 Meilen südlich von Cabo San Lucas, Mexiko, gelegenen pazifischen Inseln herum, um sich auf ihrem Weg nach Alaska fortzupflanzen und ihre Jungen zu gebären. Nimm Kontakt zum PADI Travel Network oder dem PADI Dive Center bzw. Resort in deiner Nähe auf und fange an, dein Socorro Abenteuer zu planen.
  • Silver Bank, Dominikanische Republik – Tausende nordatlantische Buckelwale besuchen die rund 90 km nördlich der Dominikanischen Republik gelegene Silver Bank jeden Winter (von Januar bis April) um sich hier fortzupflanzen und zu kalben. Die Silver Bank ist Teil des Schutzgebietes für Meeressäugetiere der Dominikanischen Republik und einer der wenigen Plätze, wo das Schwimmen mit Buckelwalen offiziell gebilligt, erlaubt und reguliert ist. Das Schwimmen mit den Buckelwalen in Silver Bank selbst beschränkt sich auf sogenannte “Soft-In-Water Encounters” (d.h.: kein Gerätetauchen) ist aber ein beeindruckender Ort für ganz persönliche Begegnungen mit diesen großartigen Lebewesen.
  • Hunga Magic, Vava’u, Tonga – Einer der besten Orte um Buckelwale zu sehen. Im warmen Wasser von Tonga pflanzen sich Buckelwale von Juli bis Oktober fort und gebären ihre Jungen. Wie auch in Silver Bank ist das Gerätetauchen mit Buckelwalen gesetzlich verboten, man kann aber über einen lizensierten Anbieter mit ihnen schwimmen und schnorcheln. Auch das Gerätetauchen ist hier außergewöhnlich. Das ganze Jahr über gibt es hier Meeresbewohner wie Nattern-Plattschwänze, Barrakudaschwärme, Anemonenfische, gefleckte Adlerrochen, Meeresschildkröten und Korallen im Überfluss zu sehen.
  • Queensland, Australien – 20.000 südliche Buckelwale wandern jeden Winter (von Juli bis Oktober) von der Antarktischen See nach Norden um in den warmen Gewässern der australischen Sunshine Coast zu fressen, sich fortzuplanzen und und zu kalben. Besucher machen ab Mooloolaba eine kurze Bootsfahrt und schon können sie mit diesen unglaublichen Tieren schwimmen.

Wenn du richtig Glück hast, dann triffst du vielleicht sogar bei einem Tauchgang auf Hawaii, Costa Rica oder Kap Verde einen Buckelwal. Nimm Kontakt zu einem PADI Dive Center oder Resort auf und bitte um weitere Infos zum Tauchen mit diesen unglaublichen Wesen. Fang heute noch mit der Planung deiner Reise an!

Ob du nun die Gelegenheit hast, zu einem majestätischen Buckelwal ins Wasser zu steigen oder nicht, von David Valencias Foto “Buckelwal und Taucher” auf einer Limited Edition PADI Brevetkarte der “Blue Water” Serie kannst du dich immer wieder inspirieren lassen. Hier mehr erfahren.

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Wie die sozialen Medien am effektivsten benutzt werden

Social MediaJeder hat sie, jeder kennt sie – aber weiß auch jeder wie die sozialen Medien am effektivsten benutzt werden?

Ich bin nun seit mehreren Jahren als Regional Manager für PADI tätig und ich habe viele Facebook, Twitter und Google Plus – Business Seiten von verschiedensten Tauchschulen gesehen. Ich habe auch gelernt, dass die heutige Jugend auf Instagram vertreten ist. Wer also nur Facebook benutzt ist in den Augen der Jugend “Out“!

Oha, dachte ich… Bin ich also doch schon so alt… Aber man muss sich ganz klar bewusst sein, dass jede Zielgruppe andere Medien benutzt – die Vielfältigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg

Es sind sieben wichtige Punkte welche unbedingt berücksichtigt werden müssen:

  • welche sozialen Plattformen gibt es
  • welche sozialen Plattformen verwende ich für meine Tauchschule
  • Zielgruppen
  • wie oft schreibe ich einen Eintrag
  • wer soll die Beiträge schreiben
  • Auswertung
  • Bloggen

 

social Media_2Welche sozialen Plattformen gibt es

Mittlerweile gibt es immer mehr soziale Medien, jedoch nicht jede Plattform ist geeignet für dein Geschäft. Unten aufgeführt findest du die gängigsten sozialen Medien unserer Zeit:

– Facebook

– Twitter

– Google Plus

– YouTube Channel

– Instagram (nur Mobile)

– Trip Advisor

– ScubaEarth

– Snapchat

Social Media_1Welche sozialen Medien verwende ich für meine Tauchschule

Aus meiner Erfahrung kann ich ganz klar sagen, dass ein Geschäft ohne Facebook, Twitter, ScubaEarth und Youtube Channel – den Zug der heutigen Zeit ganz klar verpasst hat. Du musst sichtbar sein und den Kunden dort finden wo er dich sucht. Das sogenannte Inbound Marketing zielt darauf hin, dass der potenzielle Kunde, welcher auf der Suche nach dir ist, dich auch findet. Deshalb ist es auch so wichtig, dass deine Webseite immer auf dem neusten Stand ist.

Es heißt nicht, dass jede Plattform einen separaten Eintrag braucht. Es können verschiedene soziale Medien miteinander verlinkt werden. Zum Beispiel kann Facebook mit Twitter verlinkt werden und umgekehrt. Danach wird jeder Eintrag auf Facebook automatisch auf Twitter veröffentlicht. Dann gibt es auch noch Hootsuite. Hootsuite ist eine Plattform welche all deine sozialen Medien verwaltet. Das heißt; du schreibst einen Artikel nur einmal und Hootsuite veröffentlicht all deine Einträge auf deinen angemeldeten sozialen Medien. Das einzige Problem dabei ist, dass die Beiträge nicht der Einzigartigkeit der Plattform angepasst werden.

Ganz wichtig, vor allem für Resort Gegenden ist Trip Advisor. Statistiken belegen, dass Tauchschulen welche einen Trip Advisor Konto haben und auch diverse Bewertungen haben – viel öfters von Neukunden kontaktiert werden.

Zielgruppen Zielgruppe

Welche Zielgruppe möchte ich mit meinen Einträgen erreichen? Wie effektiv sind meine Einträge? Erreiche ich neu Kunden mit meinen Fotos? All dies sind Fragen welche du dir stellen musst,wenn du einen neuen Eintrag planst. Ein Eintrag soll interessant und spannend sein. Der Besucher deiner Seite muss sich angesprochen fühlen. Du willst deine bestehenden Kunden auf dem Laufenden halten und zeigen was nach ihrer Rückkehr nach Hause auf deiner Tauchbasis so abgeht, denn du möchtest dass diese Kunden wieder zurück kommen. Dann möchtest du auch Neukunden durch deine Plattformen akquirieren können.

Die Nutzer zu motivieren bzw. zu beschäftigen ist der Schlüssel zum Beispiel bei Facebook. Es geht nicht darum, wie viele „Likes“ du hast, es geht darum, wie oft du deine Fans dazu bringen kannst, mit dir zu interagieren. Die Anzahl der Likes, Kommentare und geteilten Beiträge, die du postest, verbessert die Chance, dass zukünftige Posts in den Newsfeeds deiner Fans auftauchen. Wenn deine Posts nicht mit deinen Fans interagieren, d.h. nicht kommentiert, geliked oder geteilt werden, dann werden deine Inhalte in Zukunft aus den Newsfeeds deiner Fans verschwinden.

ZeitaufwandWie oft schreibe ich einen Beitrag

Ich weiß, dass die Zeit ein Problem ist in unserer Gegenwart – vor allem während der Hochsaison. Jedoch kommt ihr nicht darum herum auch in der Hochsaison aktiv und effektiv die sozialen Medien zu benutzen.

Du musst mindesten 1x im Tag einen Eintrag zum Beispiel auf Instagram und Facebook veröffentlichen. Bei einem Blog Eintrag wäre einmal pro Woche sehr gut. Es ist aber auch in Ordnung alle zwei Wochen einen kleinen Artikel zu schreiben. Was du willst ist Konstanz in deinen Veröffentlichungen. Google wie auch deine Leser bemerken sofort Unregelmäßigkeiten. Das tolle an den sozialen Medien und am Bloggen ist, dass du die Veröffentlichung planen kannst und Berichte vorschreiben kannst wenn du die Zeit dafür hast – den Rest erledigt deine Plattform.

 12188053_918898418191860_5675352402385959746_oWer soll deine Beiträge schreiben

Ich werde immer mal wieder gefragt – „Ja, wer soll den all diese Einträge schreiben?“

Bestimme jemanden in deinem Staff, der für die sozialen Medien zuständig ist und drücke dieser Person eine Kamera in die Hand und übergebe ihm auch deine Login Daten für die sozialen Medien.

Lass Deine Kunden Einträge auf deiner Pinnwand schreiben. Animiere die Kundschaft dazu aktiv als Fürsprecher für deine Tauchschule Artikel zu veröffentlichen. Lanciere einen Wettbewerb indem der meist “gelikte“ Artikel in einer Saison ein Geschenk von deiner Tauchschule bekommt.

Was denkst du was ist das erste was du machst wenn ein Kunde in deine Tauchschule marschiert…? Richtig – du sagst „hallo“ und dann…? …Dann drückst du ihm ein Tablet in die Hand und lässt ihm auf seinen sozialen Medien einloggen, so dass er zum Beispiel deine Facebook Business Seite mit „gefällt mir“ markieren kann. Ganz wichtig ist, dass du auch erwähnst, dass er alle Bilder welche auf der Seite sind, auf denen er zu finden ist – von ihm persönlich markiert werden.

Bevor der Kunde deine Tauchschule zufrieden verlässt, willst du ihm noch unbedingt mitteilen, dass er auf Trip Advisor und auf Facebook eine Bewertung über deine Tauchschule abgeben muss. Es ist unglaublich wie viele Neukunden durch den Trip Advisor und Facebook Bewertungen generiert werden. Die Leute lesen diese Bewertungen bevor sie sich für eine Tauchschule entscheiden.

AuswertungInsights

Jede Plattform hat eine Statistik. Benutze diese auch! Du kannst Festellen wann deine „Fans“ oder „follower“ deine Beiträge lesen, wann sind sie Aktiv im Internet, woher kommen sie – und wie viel Prozent dabei sind Mann und Frau. Etc. All dies findest du in den Statistiken. Versuche heraus zu finden welches sind deine erfolgreichsten Beiträge und warum sind sie es. Dementsprechend verfasst du deine zukünftigen Beiträge.

BlogBloggen

Eine Tauchschule ohne Blog – ist wie ein VW ohne Katalysator…! Geht in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr. Es heißt nicht, dass du eine Novelle schreiben musst, denn auch ein kleiner Artikel reicht bereits, aber es ist wichtig, dass du regelmäßig bloggst

Wichtig ist auch, dass dein Blog sogenannte „Social Media sharing buttons“ hat. Somit ist gewährleistet, dass dein Blog von den Lesern geteilt werden kann. Gut ist auch, wenn deine Leser deine „Newsletter“ abonnieren können – somit kriegen sie als erste eine E-Mail mit dem Hinweis, dass du einen neuen Artikel veröffentlicht hast. Animiere deine Kunden deinen neuen Blog auf ihren sozialen Medien zu teilen.

Was sind die wichtigsten Punkte für einen Blog an welche du dich halten musst:

– regelmäßig aktualisieren, damit Leser wiederkommen

– verlinke deinen Blog mit Facebook/Twitter – für automatische Feeds

– verwende Keywords und unterstütze so deine Suchmaschinenoptimierung (SEO)

 Über was kannst du bloggen:

– Wöchentliche Zusammenfassung

– Spezielle Ereignisse und Events

– Staff Biographien

– Erfahrungen von Tauch-reisen

– Spezial Offerten

– Tauchplätze

– Unterwasser Welt in deiner Region

– Industrie Neuigkeiten

Dein Ziel muss sein deine bestehenden Kunden über Neuigkeiten zu informieren und somit bei der „Stange zu halten“. Durch die Verwendung von Schlüsselwörtern (SEO), ist die Chance sehr groß, dass deine Einträge auch von Unbekannten gelesen und geteilt werden. Je interessanter dein Artikel geschrieben ist ums mehr kann dies zu Neukunden führen.

 

Ich hoffe, dass dir dieser Artikel ein bisschen aufgezeigt hat, wie die sozialen Medien am effektivsten benutzt werden.

Falls du mehr über die sozialen Medien und Webseiten erfahren möchtest, wäre es Sinnvoll eine von unseren PADI Business Akademien zu besuchen, welche mehrmals im Jahr in den verschiedensten Ländern angeboten wird.

 

Infos aus dem Bereich Ausbildung… EFR: Welche unterschiedlichen Emergency First Response Kurse gibt es?

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Falls Du schon einmal darüber nachgedacht hast, dein Tauchgeschäft mit einem Emergency First Response (EFR) Kursangebot zu erweitern, aber nicht genau weißt, welche Kurse es gibt, dann schau Dir mal diese Orientierungshilfe an:

  • booth3541-cmykPrimary Care ist ein Kurs, der lebensbedrohende Verletzungen bzw. Erkrankungen abdeckt und sich auf eine einfache, schrittweise Vorgehensweise (AB/CABS) konzentriert, damit Ersthelfer genau wissen, was zu tun ist und wann.
  • Secondary Care behandelt nicht-lebensbedrohende Verletzungen und Erkrankungen. Ersthelfer lernen, wie man Opfer versorgt, während man auf den Rettungsdienst wartet und wie man seinen Zustand überwacht und weitere Verletzungen vermeidet.
  • Primary and Secondary Care ist die häufigste Kombination und Voraussetzung für die PADI Rescue Diver, Divemaster und Emergency First Response Instructor Kurse.
  • Care for Children ist ein Primary and Secondary Care-Kurs, der sich ganz auf Säuglinge und Kinder konzentriert. Er kann mit anderen Kursen kombiniert oder separat durchgeführt werden.
  • IMG0007-cmykCPR and AED ist ein kurzer Kurs, der sich ganz auf Herzlungenwiederbelebung (englisch: CPR) und die Verwendung automatischer externer Defibrillatoren (AEDs) konzentriert. Eine ideale Einführung in die Erste Hilfe-Ausbildung.
  • Regionale Kurse sind Kurse, die ganz auf den speziellen Bedarf einer bestimmten Region zugeschnitten sind. Also z.B. Erste Hilfe am Arbeitsplatz oder die Ausbildung von Kinderbetreuungspersonal. Schau Dir die EFR Webseite an und finde heraus, was bei Dir vor Ort angeboten wird.

Wenn Du bis jetzt noch nicht das Potenzial der EFR Kurse ausgenutzt hast, dann fange noch heute damit an. Für Informationen zu den Ausbildungsvoraussetzungen für EFR Kurse, wendest Du Dich bitte an [email protected].

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Blue Water Serie: Der Tauchgang hinter dem Foto – Teil 2

mypadi_talent_headerTeile deine My PADI Story mit uns und inspiriere mit ihr noch mehr Leute dazu, mit dem Tauchen zu beginnen, damit weiterzumachen oder als Tauchlehrer zu arbeiten. Beschreibe mit 500-750 Wörtern und als Antwort auf die folgenden Fragen, was PADI für Dich bedeutet und Du wirst vielleicht Teil der neuen weltweiten My PADI Marketingkampagne:

  • Was hat Dich dazu inspiriert, PADI Taucher zu werden?
  • Wie hat PADI dein Leben bzw. deinen Berufsweg verändert?
  • Welche Bedeutung hat PADI für Dich?
  • Beende folgenden Satz: „My PADI ist…”
  • Wie würdest Du einem Nicht-Taucher gegenüber mit nur einem Wort oder in nur einem Satz das Gerätetauchen beschreiben?

Bitte sende deinen Beitrag per E-Mail mit höchstens zwei Fotos (eins davon muss ein Foto an Land oder ein Porträtfoto sein) bis zum 31. Oktober 2015 an [email protected].

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Blue Water Serie: Der Tauchgang hinter dem Foto – Teil 2

Pazifischer Riesenmanta und Taucher von David Valencia

“Jede einzelne Bewegung eines Pazifischen Riesenmantas steckt voller Anmut. Es überrascht daher nicht, dass Taucher aus der ganzen Welt anreisen, um diese sanften Riesen zu sehen. Auf der Roten Liste für bedrohte Arten der IUCN (International Union for Conservation of Nature) werden Mantas jedoch als „verletzliche” Tiere eingestuft. In bestimmten Teilen der Welt werden diese Mantas immer seltener, denn sie stehen unter dauerhaftem fischereilichen Druck.

Bei den mexikanischen Socorro Inseln, rund 400 km südöstlich von Cabo San Lucas, sind die Begegnungen mit Mantas einfach sensationell. Nicht allein die Begegnung mit Mantas kann Tauchgänge jedoch zu etwas ganz Besonderem machen, sondern auch die Art der Interaktion mit ihnen. Zur Freude aller Taucher lieben Mantas Luftblasen auf ihren Bäuchen und die genießen sie dann auch solange, wie die Taucher da sind. Es ist toll, das zu sehen und gleichzeitig erhält man so als Taucher einen ganz einzigartigen Einblick in ihr Verhalten. Als wir während dieses Tauchgangs mit den Mantas spielten, gelang es meinem Tauchpartner Adil einen schwarzen Manta zu filmen, als dieser sich langsam zwischen uns hindurchzwängte. Der große Manta (rund 5 Meter lang von Flügelspitze zu Flügelspitze) schwebte über mich hinweg um meine Luftblasen einzufangen. Als der Manta die Luftblasen aufnahm, sah ich ihm ins Auge und konnte sehen, wie er unsere Begegnung verarbeitete. So blieb das den gesamten Tauchgang über.”

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Das berichtet David Valencia von seiner unglaublichen Begegnung mit dem Pazifischen Riesenmanta in den abgelegenen Gewässern der Socorros. Mantas findet man auch in tropischen und subtropischen Gewässern auf der ganzen Welt und so ist das Tauchen mit diesen majestätischen Kreaturen tatsächlich viel einfacher zu bewerkstelligen, als man vielleicht annimmt. Für Taucher, die davon träumen ihre Luftbläschen mit einem Manta zu teilen, erhöht sich die Chance, dass dieser Traum Realität wird erheblich, wenn sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort tauchen gehen.

Warum also nicht ein paar Tauchclubreisen zu einem der folgenden Reiseziele buchen. Von dort können deine Gäste sich dann ihre eigenen Manta-Erinnerungen mit nach Hause nehmen…

  • Isla San Benedicto, MexikoDie Insel liegt in dem Liveaboard-Gebiet, in dem David Valencia diesen bemerkenswerten Schnappschuss machen konnte und ist eine der vier Socorro Inseln vor der Westküste Mexikos im östlichen Pazifik. Die Vulkaninseln, allen voran San Benedicto, sind weltbekannt für die nahen und ganz persönlichen Begegnungen, die Taucher hier mit Pazifischen Riesenmantas erleben. Die ideale Zeit für solche Begenungen mit den sanften Riesen ist November bis Anfang Januar sowie fast die ganzen Monate April und Mai.
  • Indonesien – Der weltgrößte Archipel aus fast 18.000 Inseln bietet viele Tauchplätze, an denen man mit Mantarochen schwimmen kann (mal ganz abgesehen von den über 600 Korallen- und 3000 Fischarten, die es dort zu sehen gibt). Hier ein paar, deren Entdeckung sich lohnt: In der Manta Bay, direkt vor Nusa Penida (Bali), gibt es einige Putzstationen. In der Manta Alley oder am Makassar Point im Komodo National Park ist eine Sichtung von 20 oder mehr Mantas nichts Ungewöhnliches. Und es gibt da noch Manta Sandy im nördlichen Raja Ampat.
  • Manta Reef, Mozambik Der Vorzeigetauchplatz der Region und berühmt dafür, dass hier einige Putzstationen für Mantas sind. Hier macht man einen leichten Strömungstauchgang, der mit einem Abstieg auf 26 Meter beginnt. Man taucht in die Mitte eines kleinen „Amphitheaters“ ab, in dem es von Meereslebewesen nur so wimmelt. Die erste Putzstation erreicht man auf 21 Metern in einem flacheren, sandigen Bereich. Hier ziehen die Mantas über den Köpfen der Taucher ihre Kreise und lassen sich von Juwelen-Fahnenbarschen, Putzerfischen und Falterfischen putzen. Bei guter Sicht kann man bis zu zehn Mantas über sich kreisen sehen.
  • Garden Eel Cove, Kona, Hawaii, USADie Big Island of Hawaii hat einzigartige Erlebnisse zu bieten, bei denen Taucher im planktonreichen Wasser fressenden Mantas ganz nah kommen können. Hier sind das ganze Jahr über Mantas zuhause, daher kannst Du Deine Reise nach Kona zu jeder Jahreszeit machen. Für eine Mantabegegnung der ganz besonderen Art, solltest Du Deinen Tauchgang jedoch für nachts planen. Dann werden die Mantarochen von Deinem Licht angezogen und kommen direkt zu Dir und bescheren Dir so eine ganz persönliche Begegnung, die Du so schnell nicht mehr vergessen wirst.
  • Lady Elliot Island, Great Barrier Reef, AustralienMantarochen besuchen die Gewässer rund um diese winzige Insel am südlichsten Zipfel des Great Barrier Reefs besonders häufig. Dieses Inselschutzgebiet ist zwar nur 45 Hektar groß, dennoch kann es ein Öko-Resort, eine Start- und Landebahn, ein PADI Dive Center, und über 1.200 verschiedene Meeresarten vorweisen. Lady Elliott Island ist bekannt für Unmengen an Mantarochen, Schildkröten, viele spektakuläre Meeresbewohner und sein unberührtes Korallenriff. Obwohl sich die Mantas hier das ganze Jahr über treffen, solltest Du deine Reise am Besten für die Herbst- und Wintermonate planen. Denn da sind sie am häufigsten anzutreffen.
  • Mi’il Channel, Yap, MikronesienWenn man irgendwo eine Garantie für Begegnungen mit Mantarochen geben kann, dann auf der Insel Yap. Mantas besuchen den Mi’il Channel regelmäßig und die bekannte Putzstation so häufig, dass einzelne Mantas sogar Namen haben. Mantatauchgänge sind in diesem Kanal besonders von November bis Mai, wenn der Passatwind bläst, beliebt. Und in den Sommermonaten.
  • Baa Atoll, Malediven Mantarochen kann man überall bei den 1.192 Malediveninseln begegnen, das Baa Atoll bietet aber ganz außergewöhnliche Möglichkeiten. Vor allem während der Zeit des Südwestmonsuns von Mai bis Juli sind hier häufig Mantas, die fressen und die Putzstationen besuchen. Taucher treffen hier bei einem einzigen Tauchgang bereits oft auf dutzende Mantarochen. Bis zu 240 Individuen mit ihren jeweils einzigartigen Zeichnungen wurden hier schon einmal an einem einzigen Tag gezählt.

Ob Kunden nun die Gelegenheit bekommen, zu einem majestätischen Mantarochen ins Wasser zu steigen oder nicht, von David Valencias Foto „Pazifischer Riesenmanta und Taucher” auf einem Limited Edition PADI Ersatzbrevet der „Blue Water” Serie können sie sich immer inspirieren lassen. Bestelle im PADI Online Processing Center für deine Tauchschüler oder für Dich selbst eine der drei unterschiedlichen Limited Edition Ersatzbrevetkarten. Dafür musst Du zu deinem Konto auf der PADI Pros’ Site gehen – Noch mehr erfahren.0701 Replacement Card Blog Post Graphic

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Casting-Aufruf: Welche Bedeutung hat My PADI für Dich?

mypadi_talent_headerTeile deine My PADI Story mit uns und inspiriere mit ihr noch mehr Leute dazu, mit dem Tauchen zu beginnen, damit weiterzumachen oder als Tauchlehrer zu arbeiten. Beschreibe mit 500-750 Wörtern und als Antwort auf die folgenden Fragen, was PADI für Dich bedeutet und Du wirst vielleicht Teil der neuen weltweiten My PADI Marketingkampagne:

  • Was hat Dich dazu inspiriert, PADI Taucher zu werden?
  • Wie hat PADI dein Leben bzw. deinen Berufsweg verändert?
  • Welche Bedeutung hat PADI für Dich?
  • Beende folgenden Satz: „My PADI ist…”
  • Wie würdest Du einem Nicht-Taucher gegenüber mit nur einem Wort oder in nur einem Satz das Gerätetauchen beschreiben?

Bitte sende deinen Beitrag per E-Mail mit höchstens zwei Fotos (eins davon muss ein Foto an Land oder ein Porträtfoto sein) bis zum 31. Oktober 2015 an [email protected].

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Die Messesaison 2016 rückt näher

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Die Messesaison 2016 EMEA rückt näher und PADI Europe, Middle East and Africa wird im gesamten Einzugsgebiet bei einigen großen internationalen Messen ausstellen und auch bei vielen regionalen EMEA-Messen mit einem kleineren Stand vertreten sein. Hier haben wir die großen internationalen Messen aufgelistet, auf denen PADI EMEA Anfang 2016 ganz offiziell ausstellen wird:

  • Salon de la Plongée (Paris) – 8. – 11. Januar
  • Boot (Düsseldorf) – 23. – 31. Januar (PADI Village)
  • Telegraph Outdoor and Adventure Show (London) – 11. – 14. Februar
  • London International Dive Show (London) – 11. – 14. Februar (PADI Village)
  • Salon de la Inmersion (Barcelona) – 26. – 28. Februar (PADI Village)
  • Dive Middle East Expo (Dubai) – 1. – 5. März (PADI Village)
  • EUDI (Bologna) – 4. – 6. März (PADI Village)

Wenn Du gerne PADI Partner in einem PADI Village sein möchtest, dann wende Dich bitte an [email protected] und teile ihr mit, für welche Messe Du Dich interessiert.

Wenn Du bei einer Messe ausstellst, die nicht in der Liste oben auftaucht und Du gerne ein 2016 Show Support Pack anfordern möchtest, dann sende bitte eine Email an [email protected]

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5 zum Preis von 4 digitalen PADI Produkten

0415 Digital Product Offer Email HeaderLust auf digitalen Wahnsinn? 5 zum Preis von 4 digitalen PADI Produkten*. Das sind 20% Rabatt!

Wenn du dieses Angebot ausnutzen willst, dann verwende bei deiner Bestellung einfach den Code RENDIG2016 – entweder per E-Mail an [email protected] oder telefonisch während der Geschäftszeiten bei deinem PADI Sales Consultant.

Diese digitalen Produkte sind jetzt verfügbar:

  • Open Water Diver Touch
  • Open Water Diver Digital Certification Pak Lite
  • Adventures in Diving Digital Certification Pak Lite
  • Equipment Specialist Touch
  • RDPML Touch
  • Rescue Digital Certification Pak Lite
  • ReActivate Touch

Bald verfügbar!

  • Rescue Diver Touch
  • Freediver Touch

*Das Angebot endet am 31. Juli 2016. Das Angebot gilt nur für Bestellungen von 5 bzw. Vielfachen von 5. Für PADI Mitglieder, die ihre Mitgliedschaft für 2016 verlängern.

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Project AWARE: Verlängere Deine Hilfe für das Meer

Mask StrapDie Taucher-Community und vor allem PADI Pro-Mitglieder spielen eine zentrale Rolle, wenn beim Meeresschutz entscheidende Fortschritte gemacht werden sollen.

Project AWARE, PADIs Umweltschutzpartner, hat es sich zur Aufgabe gemacht, PADI Pros mit den Tools und Ressourcen auszustatten, die sie brauchen um an Kampagnen und Aktionen zur Verbesserung der Gesundheit der Meere für zukünftige Generationen teilzunehmen.

Deine Spende* und die zeitgleiche Verlängerung Deines Engagements für den Schutz der Meere bei der Verlängerung Deiner PADI Mitgliedschaft, hilft Project AWARE dabei, beim Umweltschutz Erfolge zu feiern. Wir stellen damit sicher, dass Hai- und Rochenpopulationen eine bessere Zukunft haben und schützen das Leben im Meer vor den Auswirkungen des dort treibenden Mülls.

FAKT IST: Dank Deiner Hilfe ist Project AWARE in der Lage, wichtige Fortschritte in der Politik zu erreichen, die dafür sorgen, dass die Hai- und Rochenpopulationen gesund bleiben.

FAKT IST: Buckelwale und andere Meeresbewohner sind in Gefahr, weil sie sich im Müll verfangen können. Über 1.500 Fälle von Meerestieren, die sich im Müll verfangen hatten, wurden seit 2011 über Dive Against Debris gemeldet.

AWARE Card Instructor

Möchtest Du jetzt die neue Project AWARE-Karte haben? Verlängere Deine Hilfe für das Meer indem Du Dir die Project AWARE-Version Deines PADI Mitgliedsausweises aussuchst und noch heute durch Deine Verlängerung spendest* !

Vielen Dank, dass Du Deine Hilfe zum Schutz der Meere zusammen mit Deiner PADI Mitgliedschaft verlängerst.

* Bei einer Spende in Höhe von €15/£15/CHF20 oder mehr erhältst Du einen neues Limited Edition Project AWARE Buckelwal Maskenbandschutz als besonderes Dankeschön für die Verlängerung Deiner Unterstützung!

Training Bulletin Live des vierten Quartals 2015

Wir freuen uns, dich zum Training Bulletin Live Webinar des vierten Quartals 2015 einzuladen. Das Webinar findet am 28. Oktober statt. Du kannst dich über den unten stehenden Link registrieren:

Registriere dich hier

Wie immer, werden wir die neuesten Änderungen zu Standards besprechen, Hintergrundinformationen zu Updates geben, und einen Einblick verschaffen, wie diese in dein Training integriert werden können. Wir werden auch über neue Produkte sprechen, sowie Geschäfts- und Marketing-Tipps geben.

Wenn du Fragen zur Anmeldung hast, schicke diese an: [email protected].

Unter diesem Link findest du Termine für ‘Training Bulletin Live’ Webinare in weiteren Sprachen (die Seite öffnet sich, sobald du dich auf der PADI Pros’ Site angemeldet hast).

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